Berlin (dpa) – Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat nach einem Gerichtsurteil keinen Anspruch auf sein früheres Büro im...
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Guilty, Guilty, Guilty: Erstmals ist ein ehemaliger amerikanischer Präsident strafrechtlich verurteilt worden. Der Schuldspruch gegen Donald Trump stellt die USA im Wahljahr vor beispiellose Probleme.
Seit einigen Stunden schon beraten die zwölf Geschworenen im Trump-Prozess über ein Urteil, als ein Klingeln im Gericht eine Nachricht der Jury ankündigt. Sie hat mehrere Bitten.
Der Schauspieler attackierte in einem Werbespot für US-Präsident Joe Biden bereits den ehemaligen US-Präsidenten. Nun sprach er in New York - am Rande des Verfahrens gegen Trump.
Im US-Wahljahr steht viel auf dem Spiel. Für Donald Trump, die Vereinigten Staaten und die ganze Welt. Nun entscheiden zwölf ganz normale Leute über das Schicksal des einst mächtigsten Mannes.
Ist Trump schuldig, Schweigegeld für einen Pornostar verschleiert zu haben? Die Schlussplädoyers sind die letzte Möglichkeit, die Geschworenen zu beeinflussen. Es geht auch um die Wahl im Herbst.
In der Tragikomödie «Anora» erzählt der US-Amerikaner Baker von einer selbstbewussten Striptease-Tänzerin. Seinen Preis widmet er «allen Sexarbeiterinnen».
In einem neuen Film wird Donald Trump als eine Art skrupelloses Monster dargestellt. In einer Szene des Films «The Apprentice» vergewaltigt der Protagonist seine frühere Frau. Dagegen will Trump vorgehen.
Als beste Reality-Show aller Zeiten bezeichnet ein Reporter den Trump-Prozess in New York. Tatsächlich spielt sich in Saal 1530 mitunter Unglaubliches ab - dem Richter platzt nun der Kragen.
Das Verhalten des Zeugen verärgerte den Richter so sehr, dass er prompt den Gerichtssaal räumen ließ. Er verbitte sich Kommentare zu seinen Entscheidungen.
















