Der 25-Jährige war von hinten in friedliche Demonstranten gefahren. Eine Frau und ihre kleine Tochter starben, viele wurden teils lebensgefährlich verletzt. Nun ist das Urteil gefallen.
Kriminalität
Die «Letzte Verteidigungswelle» agierte jugendlich-unprofessionell, aber gefährlich. Ziel der jungen Terroristen: die Vernichtung von Ausländern und politischen Gegnern. Nun wurden sie verurteilt.
Hamburg (dpa) – Im Prozess gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe «Letzte Verteidigungswelle» hat das Hanseatische Oberlandesgericht Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verhängt. Die Schuldsprüche gegen die Angeklagten, die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt waren, wurden unter anderem wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und...
Der Verdächtige soll die Sicherheitsvorkehrungen auf einem Golfplatz des US-Präsidenten ausspioniert haben. Bei einer Durchsuchung seines Zuhauses finden Polizisten weitere Waffen und Munition.
Die Bundesregierung will mit Rechtsverschärfungen auf den Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin reagieren. Die Linke will lieber erstmal das Vorgehen der Behörden in den Blick nehmen.
Mehrere Menschen sterben in einem Moskauer Ausgehviertel durch einen Sprengsatz. Zu den Hintergründen halten sich Behörden bedeckt, doch die russische Botschaft in Italien erhebt Vorwürfe gegen Kiew.
Erst erhebt der russische Inlandsgeheimdienst FSB schwere Vorwürfe gegen den Gründer des sozialen Netzwerks Telegram. Nun legt Moskau nach - und verschärft den Druck auf Pawel Durow.
Die Zahl der unerlaubten Einreisen an den deutschen Grenzen ist stark zurückgegangen - und mit ihr auch die Machenschaften krimineller Schlepper. Was ein neues BKA-Lagebild sonst noch zeigt.
Der islamistische Terrorist Abdul B. zeigte schon als Schüler auffälliges Verhalten. Wie Behörden auf seine Radikalisierung reagierten und warum er trotzdem nicht gestoppt wurde.
Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war bei den Behörden auf dem Radar. Dennoch gelang es ihm, den Anschlag zu verüben. Innenminister Dobrindt will konkrete Veränderungen.
















