Wie will der Bund nach dem Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung gegen linksextremistische Gruppen vorgehen? Der Innenminister setzt auf neue Ermittlungsmethoden und mehr Personal.
Kriminalität
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass Regierungschefs innere Angelegenheiten verbündeter Länder nicht kommentieren. Der Kanzler macht jetzt eine Ausnahme.
Die Anklage wirft ihnen eine völkische und rassistische Ideologie und eine Verherrlichung des NS-Regimes vor. In Sachsen stehen acht mutmaßliche Neonazis wegen Terrorismusverdacht vor Gericht.
Mit Messern, Äxten und Macheten gegen politische Gegner: Was die Bundesanwaltschaft «Knockout 51» vorwirft – und warum sie heute in Karlsruhe auf eine Einstufung als Terrorgruppe setzt.
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen Milizen in den «Volksrepubliken Donezk und Luhansk» unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Der US-Präsident weist jede Urheberschaft an dem mehr als 20 Jahre alten Gruß zum Geburtstag des verurteilten Sexualstraftäters Epstein zurück. Jetzt steht dieser an prominenter Stelle in Washington.
In dem autoritär regierten Land sitzen Hunderte politische Häftlinge hinter Gittern. Bereits zu Weihnachten und Neujahr setzte die Regierung Dutzende auf freien Fuß. Nun kommt eine neue Ankündigung.
100.000 Berliner sitzen tagelang ohne Strom in dunklen und kalten Wohnungen, doch der Bürgermeister spielt Tennis. Seine Begründung dafür – und was er selbstkritisch über die Kommunikation denkt.
In dem Hamburger Prozess geht es eigentlich um die Entführung der Block-Kinder. Die hat aber eine jahrelange Vorgeschichte. Eine Jugendamts-Mitarbeiterin schildert eine wichtige Wende im Sommer 2021.
Er saß in Sachsen-Anhalt wegen Drogenhandels und Körperverletzung jahrelang in Haft. Nun ist der Migrant aus Syrien in sein Heimatland abgeschoben worden. Bis vor Kurzem war das noch kaum möglich.
















