Im Gazastreifen warten Hunderttausende auf lebensrettende Hilfsgüter. Bundeskanzler Merz äußert große Sorge angesichts der Lage in dem abgeriegelten Küstengebiet.
Krieg
Neue Offensive und mehrmonatige Blockade: Israels Vorgehen im Gazastreifen sorgt international für Kritik. Wie reagieren ausländische Verbündete? Und wie positioniert sich die israelische Opposition?
Nach dem Telefonat mit Putin wird Trump kritisiert, zu wenig Druck auf Russland auszuüben. Selenskyj sieht in den USA trotzdem die treibende Kraft für künftige Verhandlungen.
Ein Ende des russischen Kriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von Donald Trump nicht absehbar. Die EU-Staaten setzen auf weitere Sanktionen. Auch zwei deutscher Blogger sind betroffen.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage. Wird es bald ein Treffen im Vatikan geben?
Die israelische Regierung hat erstmals wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen erlaubt. Das ist nicht genug, sagen zahlreiche Geberländer - und üben Kritik an einem neuen Verteilungsmechanismus.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin haben bereits mehrfach telefoniert - nun erneut. Das Ergebnis ist noch unklar. Doch der Druck auf Russland wurde vorab noch einmal erhöht.
Anwohnern bereiten die israelischen Pläne, den Gazastreifen zu erobern, große Sorgen. Nach zweieinhalb Monaten erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in das Gebiet. Viel wird es aber nicht sein.
Russen und Ukrainer haben bei ihren ersten direkten Gesprächen seit drei Jahren vorige Woche in Istanbul weitere Verhandlungen vereinbart. Nun äußert sich in Kiew Präsident Selenskyj dazu.
Um zu überleben, sind die Menschen im Gazastreifen auf Hilfe von außen angewiesen. Seit Anfang März blockierte Israels Regierung Hilfslieferungen. Jetzt steuert sie um.
















