Aufstand gegen Netanjahu: Demonstranten fordern Neuwahlen und die Freilassung der Hamas-Geiseln. Ex-Chef des Militärgeheimdienstes ruft den Premier zum Rücktritt auf.
Krieg
Nach britischen Geheimdiensterkenntnissen rekrutiert Russland monatlich etwa 30.000 Soldaten für den Ukraine-Krieg. Moskau habe weiterhin einen quantitativen Vorteil bei Truppen, Munition und Ausrüstung.
Gerhard Schröder bekräftigt seine Freundschaft zu Putin. Der Kreml ist erfreut - der Gesundheitsminister nicht. Er legt dem Ex-Kanzler den SPD-Austritt nahe.
Herabstürzende Raketentrümmer verletzen im ukrainischen Odessa mehrere Menschen. Präsident Selenskyj fordert einmal mehr bessere Hilfe bei der Luftverteidigung. Die Nacht im Überblick.
Die USA stärken Israel trotz ihrer Spannungen. Ein Tauziehen um die Befreiung ultraorthodoxer Israelis von der Wehrpflicht erschwert Planungen für ein Treffen in Washington. Die News im Überblick.
Ob das für Anfang der Woche geplante Treffen stattfinden kann, ist derzeit noch unklar - Grund ist ein israelisches Gesetz, das zum 1. April ausläuft und Ultraorthodoxe bisher vom Wehrdienst befreite.
Der Karsamstag ist der Hauptaktionstag der traditionellen Ostermärsche. Parallel zu den Demos wirbt die Regierung eindringlich dafür, die von Russland angegriffene Ukraine weiter zu unterstützen.
Die traditionellen Ostermärsche stehen in diesem Jahr auch im Zeichen des Ukraine-Kriegs und des Gaza-Kriegs. Die Außenministerin warnt die Ostermarschierer vor Einseitigkeit.
Das Verhältnis zwischen US-Präsident Biden und Israels Regierungschef Netanjahu ist angespannt. Dennoch beliefert Washington den angegriffenen Verbündeten laut einem Bericht weiter mit Bomben und Kampfflugzeugen.
Es wäre naiv, sich nicht auf die Bedrohungslage angesichts der russischen Agression einzustellen, sagt der Vizekanzler. Und betont: Wenn Putin nicht gestoppt wird, hört er nicht auf.»
















