Nach einem tödlichen Raketenangriff auf die Golanhöhen herrscht die Sorge vor einer größeren Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Nun kommt es zu einem neuen tödlichen Vorfall im Grenzgebiet.
Krieg
In dem Militärlager Sde Teiman werden auch mutmaßliche Hamas-Terroristen festgehalten. Die Militärpolizei untersucht laut Berichten Missbrauchsvorwürfe gegen Soldaten.
Kremlchef Wladimir Putin hat vor der Stationierung neuer US-Raketen in Deutschland gewarnt und droht mit Reaktionen. Die Bundesregierung verteidigt die Pläne.
2006 lieferten sich die Hisbollah und Israel einen großen, offenen Krieg. Jetzt, bald 20 Jahre später, wären die Folgen für beide Seiten noch dramatischer. Im Libanon beginnt das bange Warten.
Der verheerende Raketenangriff auf den Golanhöhen schürt Sorgen vor einem größeren Krieg in der Region. Die US-Regierung meint: Ein solches Szenario kann abgewendet werden.
In den vergangenen Tagen wurde oft über eine mögliche Waffenruhe oder ein Ende des Krieges in der Ukraine geredet. Doch Präsident Selenskyj schlägt knallhart Pflöcke ein.
Die Lage im Gazastreifen ist katastrophal, und die Angehörigen dort festgehaltener Geiseln bangen um ihr Leben. Eine neue Gesprächsrunde von Vermittlern über eine Waffenruhe weckt kaum Hoffnungen.
Bei einem Raketenangriff auf den Golanhöhen sterben mindestens zwölf Menschen, auch Kinder. Außenministerin Baerbock zeigt sich entsetzt - und fordert, jetzt mit «kühlem Verstand» zu handeln.
Zehntausende verletzte und traumatisierte Soldaten in der Ukraine brauchen Hilfe. Der ukrainische Präsident Selenskyj verspricht nun, dass ihr Schicksal mehr Aufmerksamkeit bekommen soll.
Regierungschef Netanjahu erhöht den Einsatz. Israelisches Militär soll dauerhaft an strategischen Stellen des Gazastreifens verbleiben. Die Verhandlungen stehen auf Messers Schneide.
















