Nach dem angeblichen Einflug ukrainischer Drohnen in belarussischen Luftraum warnt Belarus das Nachbarland vor weiteren Provokationen.
Krieg
Der ukrainische Präsident spricht nach längerem Schweigen zum ersten Mal über den Vorstoß seine Truppen bei Kursk.
Sie gehen auf die Straße, um Druck auf die eigene Regierung zu machen. Das Leben der Geiseln stehe auf dem Spiel, sagen die Protestteilnehmer. Dies sei nun die letzte Chance für einen Deal.
Enthalten in der inzwischen zehnten Tranche sind nach Angaben des Außenministeriums unter anderem Abfangraketen für die Luftverteidigung sowie Panzerabwehrwaffen.
Die Genfer Konventionen werden 75 Jahre alt. Sie sollen Zivilisten und Verwundete vor Kriegsgräueln schützen. Ein Blick in die Ukraine, nach Gaza und in den Sudan ernüchtert.
Der ukrainische Vorstoß auf russischem Gebiet gilt als Teil des Verteidigungskampfes Kiews gegen Moskaus Angriffskrieg. Das lange Schweigen zu den Hintergründen der Offensive endet nun wohl.
Die Ukraine startete einen unerwarteten Vorstoß über die russische Grenze. Russland sichert nun das Atomkraftwerk in Kursk. Und auch die europäische Gasversorgung könnte unter den Kämpfen leiden.
Angesichts der Sorgen vor einem großen Krieg im Nahen Osten drängen die Vermittler auf eine Waffenruhe in Gaza. Sie gilt als Schlüssel, um die Lage zu entschärfen. Derweil warnen die USA den Iran.
Seit Tagen wird über einen möglichen Angriff des Irans gegen Israel spekuliert. Ägypten gibt nun eine höchst ungewöhnliche Flug-Anweisung heraus - und verweist auf Ankündigungen aus dem Iran.
Israel ist derzeit in höchster Alarmbereitschaft. Generalstabschef Halevi kündigt klare Botschaften an die Feinde des Landes an - besonders an den neuen Hamas-Chef Sinwar.
















