Kremlchef Putin besucht die Mongolei und damit erstmals seit Kriegsbeginn ein Land, das den Internationalen Strafgerichtshof anerkennt. Die Ukraine fordert die Festnahme des Präsidenten.
Krieg
Israels Regierungschef steht nach dem Tod von sechs israelischen Geiseln im Gazastreifen unter Druck. Von strategischen Interessen seiner Regierung will er dennoch nicht abrücken.
Der Fund von sechs toten Geiseln hat für Wut und Entsetzen gesorgt und Proteste gegen die Regierung in Israel neu entfacht. Ob Netanjahu damit zum Einlenken bewegt werden kann, ist jedoch fraglich.
Hunderttausende Kinder sollen in Gaza geimpft werden. Dafür will Israels Armee nun zeitweise in einigen Gebieten ihre Kampfhandlungen unterbrechen. Eine klassische Waffenruhe sei das nicht, heißt es.
Fast elf Monate nach Beginn des Gaza-Kriegs heizt sich die Lage auch im besetzten Westjordanland weiter auf. Nun kommt es dort zu einem tödlichen Anschlag.
Zunächst wurde nur der Fund mehrerer Leichen bekanntgegeben. Die Angehörigen von Geiseln fürchteten Schlimmes. Jetzt gibt es traurige Gewissheit.
Seit Monaten dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Nun hat Israels Militär mehrere Leichen während eines Einsatzes gefunden. Es ist noch unklar, ob es sich um die Leichen von Geiseln handelt.
Mehr als 100 Zusammenstöße erfasst der Generalstab in Kiew im Tagesverlauf. Im Mittelpunkt der Kampfhandlungen liegt erneut die Umgebung einer Stadt im ostukrainischen Gebiet Donezk.
Erneut sterben bei russischem Beschuss im Osten der Ukraine mehrere Menschen. Besonders im Raum Donezk rufen die Behörden erneut mit Nachdruck zu Evakuierungen auf.
Ob im Gazastreifen, im Westjordanland oder im Grenzgebiet zum Libanon - überall ist Israels Armee weiter im Einsatz. Etwas Hoffnung macht ein Kampf ganz anderer Art.
















