Die Sorge vor einem Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon wächst. Auf Nachfrage von Journalisten hält sich US-Präsident Biden bedeckt. Die Hisbollah gibt sich kampfbereit.
Krieg
Bis zu 100 russische Gleitbomben schlagen täglich in der Ukraine ein. Dies sei der «tägliche Terror Russlands», sagt Präsident Selenskyj dazu.
Israels Armee geht weiter gegen seine Feinde im Gazastreifen sowie im Libanon vor. In Gaza attackierte sie erneut eine Kommandozentrale der Hamas, die sich in einer ehemaligen Schule befunden habe.
Kremlchef Putin hat neue Einsatzszenarien für russische Atomwaffen vorgestellt und damit Kritik ausgelöst. Nun erklärt der Kreml, wer im Ernstfall entscheidet.
Selenskyj hat seinen «Siegesplan» in den USA präsentiert. Beim Treffen in Ramstein am 12. Oktober will er nun mit den Verbündeten über daraus resultierende Schritte sprechen.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hisbollah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Der Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Israels Premier ist siegessicher.
Israel erhält im Kampf gegen Terrorgruppen wie die schiitische Hisbollah-Miliz die volle Rückendeckung der USA.
Israel hat die libanesische Hisbollah ins Mark getroffen. Nach eigenen Angaben hat das Militär Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah gezielt ausgeschaltet. Wie es jetzt weitergeht, ist völlig offen.
Auch wenn er nicht die erhofften Ergebnisse in der Tasche hat, zeigt sich Selenskyj zufrieden mit seinen Gesprächen in den USA. Nun bereitet er sich auf ein wichtiges Treffen vor.
Ziel der neuen Bombardements sind laut der israelischen Armee Raketen der Miliz. Anwohner sollen die Gegend verlassen - auch weil Explosionen Gebäude zum Einsturz bringen könnten.
















