Es ist eine Gratwanderung für Entwicklungsministerin Schulze. Bei ihrer Libanon-Reise hat sie Hilfe für Hunderttausende Flüchtlinge im Gepäck. Sie verteidigt aber auch die Rüstungsexporte nach Israel.
Krieg
Die Impfkampagne gegen Kinderlähmung im nördlichen Gazastreifen war zunächst wegen heftiger Kämpfe unterbrochen worden. Nun geht es weiter. Unicef spricht von «beispiellosen Herausforderungen».
Ein Ende des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah ist nicht absehbar. Wegen der Opfer und Hunderttausenden Vertriebenen sprechen die UN von einer noch schlechteren Situation als im Krieg 2006.
Moskau meldet immer neue russische Eroberungen von Orten im Osten der Ukraine. Auch Kiew räumt ein, dass die Lage schwer ist und wendet sich erneut an die Verbündeten.
Israels Armee geht im Norden des Gazastreifens gegen verbliebene Kämpfer der Hamas vor. In Dschabalija unterstützt nun eine weitere Truppe die Soldaten dabei. Die Lage in der Gegend ist verheerend.
Erneut werden Raketen auf Israel abgefeuert. Mindestens ein Geschoss schlägt Berichten zufolge in Tira im Zentrum des Landes ein. Der Rettungsdienst meldet sieben Verletzte.
Russlands Außenminister Lawrow steht unter EU-Sanktionen. Trotzdem will er bald zu einem internationalen Treffen in Europa reisen, um den Krieg zu rechtfertigen.
Weil nordkoreanische Soldaten in Russland wohl zum Einsatz in der Ukraine ausgebildet werden, bittet Präsident Selenskyj Südkorea um Hilfe. Bislang hatte Seoul bei Waffenlieferungen gezögert.
Israel sieht im iranischen Atomprogramm eine existenzielle Bedrohung. Eine Beendigung bleibt laut Regierungschef Netanjahu eines der wichtigsten Ziele seiner Politik.
Das UN-Palästinenserhilfswerk gilt als alternativlos für die Versorgung von Millionen Zivilisten - trotzdem will Israel es verbieten. Der UN-Sicherheitsrat hat eine einstimmige Botschaft.
















