Immer wieder werden Zivilisten bei Kampfhandlungen in der Ukraine getötet oder verletzt. So auch bei russischen Artillerieangriffen am Rande des Donbass.
Krieg
Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft.
Im Gazastreifen und im Libanon schweigen derzeit die Waffen. Doch die Abkommen stehen auf wackligen Füßen. US-Präsident Trump sorgt derweil mit rabiaten Vorschlägen zum Umgang mit Gaza für Aufsehen.
Emotionaler Empfang für vier ehemalige Geiseln in Israel - doch das Schicksal einer weiteren Frau sorgt für Irritationen. Gejubelt wird auch in Westjordanland über freigelassene Häftlinge.
Knapp eine Woche nach Beginn einer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas hat die Islamistenorganisation weitere aus Israel entführte Menschen freilassen. Wer sind die vier Frauen?
Selenskyj sei kein Engel, sagt Trump und wirft dem ukrainischen Präsidenten vor, den russischen Angriffskrieg nicht verhindert zu haben. Er selbst hätte einen Deal mit Russland gemacht.
In den Süden des Gazastreifens vertriebene Palästinenser sollen sich bald auf den Weg zurück in den Norden machen dürfen. Private Sicherheitsfirmen sollen die Fahrzeuge auf Waffen kontrollieren.
Im Wahlkampf versprach Trump großspurig, er könne den Krieg Russlands gegen die Ukraine innerhalb von 24 Stunden beenden. Davon ist bislang nichts zu sehen. Doch er stellt ein Treffen in Aussicht.
Patriot-Systeme der Bundeswehr haben schon im vergangenen Jahr den Südosten Polens geschützt. Nun folgt ein zweiter Einsatz - an einem Ort, der für die Militärhilfe für Kiew besonders wichtig ist.
Die Ukraine will Mitglied der Nato werden. Noch sei es dafür zu früh, sagt Generalsekretär Rutte. Doch er stellt schonmal klar, auf wen er in der Frage nicht hören will.
















