Das offene Zerwürfnis zwischen den USA und der Ukraine kommt in einem Moment, in dem Deutschland politisch im Schwebezustand ist. Von mehreren Seiten gibt es Appelle, schnell handlungsfähig zu werden.
Krieg
Nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und der Ukraine kam viel Solidarität für Kiew. Aus Ungarn kommen ganz andere Töne.
Der Kanzler widerspricht dem Eindruck, den US-Präsident Trump beim Besuch von Selenskyj vermittelt hat. Niemand wolle den Frieden mehr als die Angegriffenen, sagt Scholz.
Washington (dpa) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald...
Im Weißen Haus spielen sich beim Besuch von Wolodymyr Selenskyj unglaubliche Szenen ab, US-Präsident Trump wütet ungehalten in aller Öffentlichkeit. Die Beziehungen beider Länder liegen am Boden.
Das Ende der ersten Phase der Waffenruhe steht kurz bevor. Über die nächste Phase, die zum dauerhaften Ende des Krieges führen soll, sind sich beide Kriegsparteien nicht einig. Wie geht es nun weiter?
Mit seiner Äußerung, der ukrainische Präsident Selenskyj sei ein «Diktator ohne Wahlen», hatte US-Präsident Trump deutliche Kritik auf sich gezogen. Von der Formulierung will er nichts mehr wissen.
Die erste Phase der Waffenruhe für den Gazastreifen endet bald. Die Gespräche über die zweite, schwierigere Phase sind überfällig. Israel schickt eine Delegation nach Kairo.
Seit Jahren ist das Vertrauen zwischen den Atommächten Russland und USA zerrüttet. Deshalb kochten die diplomatischen Beziehungen auf Sparflamme, die großen Botschaften standen fast leer.
Die Hamas hat vier tote israelische Geiseln übergeben und damit ihre Zusage für die erste Phase der Waffenruhe erfüllt. Um die zweite Phase und die restlichen lebenden Geiseln steht es nicht gut.
















