Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Krieg
Die Außenpolitik von Donald Trump sorgt bei Europäern für Entsetzen. Nun wird bei einem Krisengipfel über Konsequenzen beraten. Es geht um Milliardenbeträge, Waffen und die Stachelschwein-Strategie.
Frankreichs Präsident Macron prüft, ob Verbündete unter den Schutzschirm französischer Atomwaffen rücken können. Einen Vorstoß in diese Richtung machte der wahrscheinliche künftige deutsche Kanzler.
Macron plant ein internationales Treffen auf militärischer Ebene zur Unterstützung der Ukraine nach einem möglichen Friedensschluss. Dabei geht es auch um das Entsenden von Truppen.
Die Sprecherin des Weißen Hauses bestätigt den Kontakt. Laut der Hamas geht es um amerikanische Geiseln und eine mögliche Vereinbarung zur Beendigung des Gaza-Kriegs.
Israel und die Hamas konnten sich bislang nicht auf eine Fortsetzung des Waffenruhe-Deals einigen. Die Islamisten warnen Israel vor den Folgen, falls der Krieg im Gazastreifen weitergehen sollte.
Häuser für drei Millionen Menschen sollen entstehen, bis 2030 auch ein Flughafen und Hotels. Der ägyptische Plan für den Gazastreifen ist eine direkte Antwort auf Vorschläge von US-Präsident Trump.
Mit seinem Vorstoß einer Umsiedlung der Bewohner im Gazastreifen erntete US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung zeigt dagegen Verständnis.
Israel fordert eine Entmilitarisierung des Gazastreifens. Die Hamas spricht sich dagegen aus. Für die Verhandlungen über die Fortsetzung der Waffenruhe ist das keine gute Voraussetzung.
US-Präsident Trump setzt die Militärhilfe für die Ukraine aus, während sie im russischen Angriffskrieg ohnehin unter Druck steht. Es drohen verheerende Folgen. Können Deutschland und Europa helfen?
















