Angesichts der zugespitzten Lage in Nahost sichert US-Präsident Biden Israel militärische Unterstützung zu. Gleichzeitig mahnt er: Nötig sei Deeskalation in der Region. Israel warnt seine Feinde.
Konflikte
Osten, Westen und immer wieder über die Glienicker Brücke: Auch nach Ende des Kalten Kriegs werden Gefangene im Nahen Osten und zwischen den Großmächten Russland und USA ausgetauscht.
Nach einem massiven Luftangriff im Gazastreifen galt der Tod des Hamas-Anführers Deif nicht als gesichert. Nun bestätigt Israel offiziell, die Nummer zwei der Terrororganisation sei getötet worden.
Der jüdische Staat warnt seine Erzfeinde. Der Iran und seine Verbündeten Hisbollah und Hamas würden für eine Aggression gegen Israel teuer bezahlen.
Der ukrainische Staatschef sinniert über Wege zu einer Friedenslösung. Über Gebietsabtretungen könne aber nur das Volk entscheiden. Derweil wird über das Eintreffen erster F16-Kampfjets spekuliert.
Im Nahen Osten wachsen die Spannungen. Die Schweiz fürchtet um die Sicherheit ihrer Landsleute im Libanon.
Am Dienstag nahm Hamas-Führer Hanija noch an der Vereidigung des neuen iranischen Präsidenten Peseschkian teil. Nach dem tödlichen Anschlag auf Hanija in Teheran droht der Iran nun Israel.
Er war eine Schlüsselfigur beim Versuch, zwischen Israel und der Hamas eine Waffenruhe zu erreichen. Mit Ismail Hanija verliert die Terrororganisation ihre sichtbarste Figur nach außen.
Im Krieg mit der Ukraine hat die russische Armee Dutzende Kampfdrohnen in das Nachbarland geschickt. Besonders die ukrainische Hauptstadt Kiew scheint ein Ziel der Angriffe gewesen zu sein.
Tausende Palästinenser wurden in Krankenhäusern und auf Straßen im Gazastreifen festgenommen und nach Israel gebracht. Das UN-Menschenrechtsbüro prangert unmenschliche Behandlung an.
















