Hunderttausende Kinder sollen in Gaza geimpft werden. Dafür will Israels Armee nun zeitweise in einigen Gebieten ihre Kampfhandlungen unterbrechen. Eine klassische Waffenruhe sei das nicht, heißt es.
Konflikte
Fast elf Monate nach Beginn des Gaza-Kriegs heizt sich die Lage auch im besetzten Westjordanland weiter auf. Nun kommt es dort zu einem tödlichen Anschlag.
Zunächst wurde nur der Fund mehrerer Leichen bekanntgegeben. Die Angehörigen von Geiseln fürchteten Schlimmes. Jetzt gibt es traurige Gewissheit.
Seit Monaten dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Nun hat Israels Militär mehrere Leichen während eines Einsatzes gefunden. Es ist noch unklar, ob es sich um die Leichen von Geiseln handelt.
Mehr als 100 Zusammenstöße erfasst der Generalstab in Kiew im Tagesverlauf. Im Mittelpunkt der Kampfhandlungen liegt erneut die Umgebung einer Stadt im ostukrainischen Gebiet Donezk.
Erneut sterben bei russischem Beschuss im Osten der Ukraine mehrere Menschen. Besonders im Raum Donezk rufen die Behörden erneut mit Nachdruck zu Evakuierungen auf.
Ob im Gazastreifen, im Westjordanland oder im Grenzgebiet zum Libanon - überall ist Israels Armee weiter im Einsatz. Etwas Hoffnung macht ein Kampf ganz anderer Art.
Die letzten deutschen Soldaten haben sich nach acht Jahren vom Drehkreuz Niamey zurückgezogen. Damit ist die Präsenz der Bundeswehr im Sahel vorerst beendet. Ein anderes Land dringt in die Lücke ein.
Das russische Gebiet Belgorod ist Aufmarschgebiet für Angriffe auf die ukrainische Stadt Charkiw. Deshalb schießt die Ukraine nach Belgorod hinein, und es werden auch Zivilisten getroffen.
Russland beschießt Kraftwerke in der Ukraine, doch auf die Atomkraftwerke wird nicht gezielt. Trotzdem sind die sensiblen Nuklearanlagen von Angriffen betroffen.
















