Als Moskau seinen Krieg gegen die Ukraine begann, sprachen Kreml-Propagandisten davon, innerhalb kurzer Zeit Kiew einzunehmen. Davon ist Moskau weit entfernt - und rüstet nun weiter auf.
Konflikte
Seit fast einem Jahr kämpft Israels Armee im Gazastreifen gegen die islamistische Terrororganisation. Der angestrebte Sieg scheint weit entfernt. Auch an anderen Fronten geht die Gewalt weiter.
Die Ukraine bittet immer wieder um westliche Präzisionswaffen mit großer Reichweite und die Erlaubnis, sie auf russischem Gebiet einzusetzen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus.
Teile einer von den Huthi-Rebellen abgefeuerten Rakete schlagen an mehreren Orten in Israel ein. Regierungschef Netanjahu droht daraufhin, die Angreifer könnten Israels «Faust nicht entkommen».
Die USA und Großbritannien denken darüber nach, der Ukraine den Einsatz von Marschflugkörpern gegen Ziele in Russland zu erlauben. Der Kanzler will solche Waffen erst gar nicht liefern - auch künftig.
An mehreren Fronten kämpft der jüdische Staat gegen die Terroristen der Hamas und die Hisbollah-Miliz. Auf dem glatten Parkett der Weltdiplomatie droht ihm jedoch eine weitere Schlappe.
Kiew will mit westlichen Waffen Ziele in Russland angreifen. Moskau schick vorauseilend Drohungen an den Westen. Doch davon will sich der US-Präsident nicht beeindrucken lassen.
Der Kanzler hatte zuletzt Schlagzeilen gemacht mit Äußerungen zu möglicher Friedensdiplomatie im Ukraine-Krieg. Der SPD-Fraktionschef äußert nun einen Vorschlag.
Bekommt die Ukraine die Erlaubnis für Raketenangriffe tief in russischem Territorium? Der Kreml droht im UN-Sicherheitsrat indirekt mit schweren Konsequenzen.
Ein Regierungsabkommen und eine Übergangslösung für die Infrastruktur: Deutschland und Litauen besiegeln weitere Schritte für die dauerhafte Stationierung von 5.000 deutschen Soldaten im Baltikum.
















