Deutschland, die USA und weitere Länder dringen auf eine Kampfpause im Libanon. Laut Israels Verteidigungsminister sollen die Angriffe auf die Hisbollah-Miliz aber weitergehen.
Konflikte
Eine Ausweitung des Konflikts in Nahost auf den Libanon beschäftigt auch die internationale Gemeinschaft. Doch die Aussichten auf eine Feuerpause sind getrübt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hofft bei seinem Treffen mit US-Präsident Biden auf Hilfe für einen Sieg Kiews im russischen Angriffskrieg. Dafür hat er einen Plan - Moskau reagierte schon vorab.
Hunderte Menschen werden bei Angriffen Israels im Libanon getötet, Zehntausende flüchten. Die Hisbollah feuert mit Raketen - und auch die Hamas bleibt eine Gefahr. Hat die Diplomatie noch Chancen?
Im Zuge seines Krieges gegen die Ukraine hat Putin oft auch auf Russlands Atomwaffen verwiesen. Das sollte westliche Nuklearmächte abschrecken, der Ukraine zu helfen - und wird nun verankert.
Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten ist groß. US-Präsident Joe Biden warnt, dass dies geschehen könnte - und pocht gleichzeitig auf Vertrauen in Diplomatie.
Nach den massiven israelischen Bombardierungen breitet sich immer mehr Panik in dem Mittelmeerland aus. Menschen sind auf der Flucht und fürchten sich vor einer größeren Eskalation.
Israels Armee geht weiter im Nachbarland gegen Stellungen der Hisbollah vor. Erneut soll es Tote geben. Die libanesische Miliz reklamiert neue Angriffe auf Israel für sich.
Eskalation in Nahost, Kriege in der Ukraine und im Sudan: Im Angesicht dieser Weltlage spricht Joe Biden ein letztes Mal als US-Präsident vor den UN - er hat eine eindringliche Mahnung.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in den USA mit einem Plan, wie der Angreifer Russland besiegt werden könnte. Noch ist der Gesamtplan unbekannt, aber Einzelheiten werden bekannt.
















