Landesweit heulen die Sirenen, Millionen suchen Zuflucht in Schutzräumen. Ein lange befürchteter Angriff des Irans auf Israel ist Realität geworden. Ein Gegenschlag könnte bald folgen.
Konflikte
Israel will mit seiner Offensive erreichen, dass die Hisbollah sich wieder aus dem Grenzgebiet zurückzieht. Eine UN-Resolution nennt als Referenz den Litani-Fluss, 30 Kilometer nördlich der Grenze.
Die Ukraine steht an der Front unter Druck. Präsident Selenskyj hofft trotzdem auf einen «gerechten Frieden» und schwört seine Landsleute auf einen Kraftakt im Herbst ein.
Erste israelische Soldaten dringen im Kampf gegen die Hisbollah in den Libanon vor. Eine diplomatische Lösung rückt in die Ferne. Viele Fragen bleiben weiter ungeklärt.
Die Sorge vor einem Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon wächst. Auf Nachfrage von Journalisten hält sich US-Präsident Biden bedeckt. Die Hisbollah gibt sich kampfbereit.
Bis zu 100 russische Gleitbomben schlagen täglich in der Ukraine ein. Dies sei der «tägliche Terror Russlands», sagt Präsident Selenskyj dazu.
Israels Armee geht weiter gegen seine Feinde im Gazastreifen sowie im Libanon vor. In Gaza attackierte sie erneut eine Kommandozentrale der Hamas, die sich in einer ehemaligen Schule befunden habe.
Kremlchef Putin hat neue Einsatzszenarien für russische Atomwaffen vorgestellt und damit Kritik ausgelöst. Nun erklärt der Kreml, wer im Ernstfall entscheidet.
Selenskyj hat seinen «Siegesplan» in den USA präsentiert. Beim Treffen in Ramstein am 12. Oktober will er nun mit den Verbündeten über daraus resultierende Schritte sprechen.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hisbollah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Der Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Israels Premier ist siegessicher.
















