Russland setzt den Luftkrieg gegen die Ukraine fort. Aus sicherer Entfernung werden eine Hyperschall- und eine Interkontinentalrakete abgefeuert, Marschflugkörper folgen.
Konflikte
Erstmals erlässt der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen einen westlichen Regierungschef. Israel ist empört. Hamas jubelt.
Mit 50 Gramm Flüssigsprengstoff soll ein Deutscher über Polen nach Russland eingereist sein. Die russischen Behörden sehen in dem Fall aber auch eine ukrainische Spur.
Die Kämpfe im Norden des Gazastreifens dauern an. In Dschabalija soll es erneut Opfer gegeben haben. Die humanitäre Situation ist dramatisch.
US-Vermittler Hochstein äußert sich im Libanon vorsichtig optimistisch über eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Israel will er nun Regierungschef Netanjahu treffen.
Russland und die Ukraine überziehen sich gegenseitig mit Angriffen. Nach einem mutmaßlichen Angriff mit ATACMS-Raketen in der Vornacht setzte die Ukraine nun Drohnen ein. Und Russland schlägt zurück.
Es ist eine bittere Wegmarke: Seit 1.000 Tagen läuft Russlands Krieg gegen die Ukraine. Für Millionen Menschen sind Tod und Zerstörung Alltag. Immerhin darf die Ukraine nun stärkere Waffen einsetzen.
Mal sind es Raketen, mal sind es Kampfdrohnen: Am 1000. Tag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine muss auch die Region Sumy im Osten neue Opfer beklagen.
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat mit 1000 Tagen eine traurige Schallmauer durchbrochen. Moskau zerschießt dazu mit Raketen ukrainische Städte - und verschärft den Ton gegen den Westen.
Im Gazastreifen werden oft Hilfslieferungen geplündert, bevor sie die Bedürftigen erreichen. Helfer warnen vor einem völligen Chaos. Derweil fordern die G20 mehr humanitäre Hilfe von Israel.
















