Krieg, Zerstörung und menschliches Leid in der Ukraine und im Nahen Osten - dies prägt die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan. Der Papst nutzt die Weihnachtsbotschaft für einen Appell.
Konflikte
Immer wieder fliegen neue russische Drohnenschwärme am Himmel der Ukraine ein. Flugabwehr und Zivilbevölkerung werden vor große Herausforderungen gestellt.
Israel wirft der islamistischen Hamas vor, Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Erneut soll sich einer der Terroristen in einer humanitären Schutzzone verschanzt haben.
Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor fast eineinhalb Jahren steht Israel international immer wieder massiv in der Kritik. Zu Weihnachten dankt Netanjahu aber christlichen Freunden und droht Feinden.
Der Papst dürfte sich an Heiligabend eindringlich gegen Krieg und Gewalt aussprechen, doch vorerst gehen die Kämpfe in Gaza weiter. Derweil eilen in Israel erneut Menschen in die Schutzräume.
Kriegsängste in Europa, Donald Trump, Olaf Scholz und Friedrich Merz: Kurz vor Weihnachten steht der neue Nato-Generalsekretär in einem Interview Rede und Antwort. Deutliche Worte gibt es reichlich.
Die russischen Reserven an Kampfdrohnen scheinen unerschöpflich. Wieder kreisen Schwärme der unbemannten Flugkörper am Himmel über der Ukraine.
Immer wieder überziehen sich Russland und die Ukraine mit Angriffen aus der Luft. Die Spirale der Gewalt reißt auch daher nicht ab, weil jede Seite Rache für Treffer üben will - wie nun der Kreml.
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad fürchten die Kurden eine türkische Großoffensive. Sie hoffen auf die USA. Und Israel fragt sich, warum eine Huthi-Rakete nicht abgefangen werden konnte.
Wie wird sich Syrien nach dem Sturz von Machthaber Assad entwickeln? Werden die neuen Herrscher das Land einen und für den Schutz von Minderheiten sorgen? Die EU sieht eine historische Chance.
















