Rohstoffe statt Solidarität: Der US-Präsident sieht die Ukraine als Geschäftspartner, nicht als Verbündeten - und wirft ein Auge auf die Bodenschätze des von Russland angegriffenen Landes.
Konflikte
Eine Woche vor der Bundestagswahl werden bei der Münchner Sicherheitskonferenz mehrere Kanzler- und Spitzenkandidaten erwartet. Zwei Parteien müssen aber draußen bleiben. Sie reagieren scharf.
Über der südukrainischen Hafenstadt Cherson kreisen ständig russische Kampfdrohnen. Bei zwei Angriffen werden sechs Menschen verletzt.
Im ukrainischen Poltawa trifft eine Rakete ein Wohnhaus - und löscht eine ganze Familie aus. Auch in dem von Kiew kontrollierten russischen Gebiet Kursk kommt es zu einem folgenreichen Luftschlag.
Es ist Trumps erstes Treffen mit einem Regierungschef aus dem Ausland. Netanjahu will ihn für seinen Kampf gegen den Iran gewinnen und hofft gleichzeitig auf eine Normalisierung mit Saudi-Arabien.
Die Gewalt im Westjordanland eskaliert weiter: Bei israelischen Luftangriffen in Dschenin und Kabatia wurden laut Palästinensern vier Menschen getötet. Die Armee spricht von Angriffen auf Terroristen.
Die Stadt Sudscha im russischen Gebiet Kursk ist seit fast einem halben Jahr unter ukrainischer Kontrolle. Nun soll eine als Notunterkunft genutzte Schule von einer Bombe getroffen worden sein.
Netanjahu wird wohl der erste ausländische Regierungschef sein, den Trump als Präsident empfängt - eine starke Geste der Unterstützung für den wegen des Gaza-Kriegs umstrittenen Ministerpräsidenten.
Im Zuge der Waffenruhe in Gaza können einige Kranke und Verletzte das Gebiet verlassen. Damit gibt es Hoffnung für eine kleine Zahl von insgesamt Tausenden Palästinensern, die dringend Hilfe brauchen.
Russland greift die Ukraine erneut mit Raketen, Drohnen und Gleitbomben an. Mehr als ein Dutzend Zivilisten sterben. Die Zerstörungen sind massiv. Kiew appelliert an den Westen.
















