Die Islamisten wollen vorerst keine Geiseln freilassen, Israels Regierung droht mit militärischer Gewalt. Während die Vermittler um die fragile Waffenruhe ringen, wird der Ton rauer.
Konflikte
Der Nervenkrieg um den Erhalt der Gaza-Waffenruhe geht weiter. Israel droht, aber die islamistische Hamas will die Geiseln weiter nicht freigeben. Die Uhr tickt.
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin könnten bald persönlich aufeinandertreffen - nach Trumps Worten wohl in Saudi-Arabien.
Die neue US-Regierung sagt erstmals detailliert, was aus ihrer Sicht Voraussetzungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine sind. Für Kiew und für die EU sind das düstere Aussichten.
Am frühen Morgen gibt es erneut Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Bürgermeister Klitschko berichtet von mehreren Opfern. US-Präsident Trump schickt indes Unterhändler nach Moskau und Kiew.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu droht mit einer Fortsetzung des Gaza-Kriegs, wenn die Hamas weitere Geiselfreilassungen verweigert. Er stellt ein Ultimatum bis Samstag.
Der Vorstoß des US-Präsidenten, kurzerhand den Gazastreifen für sich zu beanspruchen, sorgt für gewaltige Empörung. Trump gibt sich davon unbeirrt und legt immer weiter nach.
Als Kind hatte er ein Pogrom gegen Juden im Irak überlebt. Nun werden Informationen bekannt, denen zufolge Schlomo Manzur schon bei seiner Entführung am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordet wurde.
Mit Spannung werden Gespräche zur Beendigung des fast drei Jahre währenden russischen Angriffskriegs erwartet. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigt nun die Anreise einer US-Delegation an.
Zur Münchner Sicherheitskonferenz reisen Staats- und Regierungschefs, aber auch Unterhändler und Diplomaten an. Die Erwartung: Ein Weg hin zum Frieden in der Ukraine könnte erste Formen annehmen.
















