Peking (dpa) – China zieht im Zollstreit mit den USA nach: Wie die Zollkommission des Staatsrats mitteilte, werden weitere Einfuhrzölle...
Konflikte
Russland und die Ukraine greifen im Krieg nicht nur auf Waffenlieferungen ihrer Verbündeten zurück, auch ausländische Staatsbürger kämpfen für beide Seiten. Kiew hat nun neue Gefangene präsentiert.
Die israelische Führung will Geheimdienstchef Ronen Bar loswerden. Kritiker sehen darin einen Interessenkonflikt. Das Oberste Gericht des Landes hat sich nun mit dem Fall befasst.
Die nächsten US-Zölle sollen um Mitternacht Ortszeit greifen. Das Weiße Haus schließt ein Aussetzen der Zölle aus und hofft auf ein Einlenken Chinas. Dann könne Trump «unglaublich gnädig» sein.
Der US-Präsident hatte Teheran mit Bombardierungen gedroht, sollte es einem Abkommen zur Begrenzung seines Atomprogramms nicht zustimmen. Nun kündigt er Gespräche an - und warnt vor einem Scheitern.
«Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind erneut eingesperrt, werden bombardiert und ausgehungert»: Führende UN-Vertreter fordern angesichts der Lage in Gaza sofortiges internationales Eingreifen.
Bereits im Februar schockierte Trump mit Plänen für den Gazastreifen. Nun legt er an Netanjahus Seite nach – und blickt auf das Kriegsgebiet wieder durch die Brille des Immobilien-Unternehmers.
Es ist der schwerste Raketenbeschuss aus Gaza auf Israel seit Monaten. Regierungschef Netanjahu ordnet noch auf dem Flug nach Washington eine energische Reaktion an.
Russlands Militär attackiert die Ukraine einmal mehr mit Drohnenschwärmen und Raketen. In der Hauptstadt Kiew kommt es zu Explosionen. Bürgermeister Klitschko spricht von mehreren Opfern.
Nach Einschätzung des Roten Halbmonds wurden die Retter in Gaza aus nächster Nähe erschossen. Israels Armee weist das laut einem Bericht zurück, räumt aber Fehler bei anfänglichen Darstellungen ein.
















