Erneut überzieht Russland die Ukraine mit Drohnenangriffen. In den Städten Charkiw und Dnipro gibt es Opfer. Präsident Wolodymyr Selenskyj reagiert.
Konflikte
Die zweitgrößte Stadt der Ukraine liegt im Osten dicht an der Grenze zu Russland. Sie wird deshalb besonders häufig zum Ziel von Luftangriffen.
Seit drei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine. Der Kreml gibt sich dialogbereit. Angebote, für einen längeren Zeitraum die Waffen schweigen zu lassen, lehnt er jedoch ab.
Die Welt befindet sich der Organisation Amnesty International zufolge in einer «globalen Menschenrechtskrise». Die Lage war ohnehin nicht gut - und jetzt kommt auch noch Donald Trump dazu.
Russlands Präsident Putin erklärt eine Waffenruhe rund um die Jubiläumsfeiern zum Weltkriegsende. Der ukrainische Staatschef Selenskyj nennt die befristete Feuerpause eine Mogelpackung.
Der 9. Mai mit dem Sieg der Sowjetunion über Nazideutschland ist für Russland ein wichtiger Feiertag. So wichtig, dass die Waffen auch in einem anderen Krieg vorübergehend schweigen sollen.
Laufend bombardiert das US-Militär Ziele im Jemen in der Hoffnung, die Huthi dort zurückzudrängen. Jetzt fallen den Angriffen nach Darstellung der Miliz Dutzende Migranten zum Opfer.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Trotz des Friedensvertrags mit der größten Guerillaorganisation kontrollieren Splittergruppen noch immer Teile Kolumbiens. In den vergangenen Wochen griffen sie gezielt Soldaten und Polizisten an.
Über Frieden reden, aber gleichzeitig Krieg führen - der ukrainische Präsident wirft Moskau bewusste Täuschungsmanöver vor. Er fordert daher mehr internationalen Druck auf die Führung im Kreml.
















