16 Stunden in Räumen ohne Fenster und trotzdem kein bisschen Langeweile. Kanzler Merz meldet sich zurück auf der europäischen Bühne - und fühlt sich in Brüssel gleich wieder wie zu Hause.
Konflikte
Kommen die Gespräche über das iranische Atomprogramm wieder in Gang? Noch zögert Teheran. Doch offenbar gibt es in Washington bereits Pläne, den Iranern den Dialog schmackhaft zu machen.
«Totale Auslöschung» oder doch nur um ein paar Monate zurückgeworfen - in welchem Zustand ist das iranische Atomprogramm? Ein Geheimdienstbericht zieht die Aussagen von US-Präsident Trump in Zweifel.
Nach den Angriffen auf sein Atomprogramm hatte der Iran mit Konsequenzen gedroht. Nun wird Teheran konkret: Die internationale Überwachung der Nuklearanlagen soll auf Eis gelegt werden.
Am Wochenende kokettierte Trump noch mit einem «Regime Change» in Teheran. Nun rudert er zurück – und spricht lieber vom Potenzial des Iran. Vor allem wegen eines begehrten Rohstoffs.
Trump hat im Nahen Osten hoch gepokert und könnte gewonnen haben. Nach seinem Militärschlag mit den größten bunkerbrechenden Bomben verordnete er eine Waffenruhe. Israel und der Iran folgen.
Das Wort «Drecksarbeit» will der Kanzler nicht wiederholen. Inhaltlich hat er bei der Bewertung der Angriffe auf den Iran aber auch nach dem Eingreifen der Amerikaner nichts zurückzunehmen.
Israels Armee setzt ihre Angriffe im Iran fort. Sie nimmt dabei auch das berüchtigte Ewin-Gefängnis ins Visier. Berichten zufolge könnte Israel darauf zielen, Gefangenen die Flucht zu ermöglichen.
Israel führt auch nach den Bombardierungen der iranischen Atomanlagen durch die verbündeten USA den Krieg mit dem Iran fort. Regierungschef Netanjahu sieht die Ziele des Krieges fast erreicht.
Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen fordert der Bundeskanzler gemeinsam mit den europäischen Partnern die Rückkehr zur Diplomatie. Im politischen Berlin sind die Reaktionen geteilt.
















