Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst betrifft mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte. Die dritte Verhandlungsrunde zog sich über vier Tage. Eine Einigung gibt es vorerst nicht.
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Potsdam (dpa) – Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind vorerst gescheitert. Das erfuhr die Deutsche...
In einem Potsdamer Hotel wird seit Tagen über die Arbeitsbedingungen von Kita-Erzieherinnen, Busfahrern und anderen Beschäftigen von Bund und Kommunen verhandelt. Gibt es heute ein Ergebnis?
Nach drei Tagen gibt es vorsichtigen Optimismus bei den Verhandlungen für 2,5 Millionen Beschäftigte beim Bund und bei den Kommunen. Ein Durchbruch steht aber noch aus.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Warnstreiks in Kitas, Kliniken oder an Flughäfen in den vergangenen Tagen gespürt. Finden Arbeitgeber und Gewerkschaften nun zusammen?
Es geht um Löhne und Arbeitszeit von Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht. Jetzt erhöhen die Gewerkschaften den Druck. Pendler werden es am Freitag spüren.
Kein Ergebnis in der zweiten Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Die Folgen könnte man vielerorts zu spüren bekommen.
Mehr Lohn, mehr Freizeit - das wollen die Gewerkschaften für Beschäftigte von Bund und Kommunen erstreiten. In Potsdam gehen die Tarifverhandlungen in die zweite Runde.
Kurz vor der Bundestagswahl schlägt der Städtetag Alarm. Kaum noch eine Großstadt schafft einen ausgeglichenen Haushalt. Was das für die Bürger bedeutet.
Bisher waren die Warnstreiks im Tarifkonflikt um die öffentlich Beschäftigten regional begrenzt. Noch vor der Bundestagswahl könnte es eine Eskalation geben. Auch die Fluggäste könnten betroffen sein.
















