Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.
Kirche
Auf dem Heimflug aus Frankreich fordert Leo XIV. Lösungen für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die beiden Seiten müssten sich an einen Tisch setzen.
In Frankreich wird Leo XIV. umjubelt. Wie sieht es mit einer Reise ins Nachbarland aus? Eine Einladung gibt es schon längst. Aber der Papst bittet um Geduld.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.. Nach dem großen Jubel in Paris hält er eine Grundsatzrede zu Europa: gegen Abschottung und für eine «kreative Wiederentdeckung» der eigenen Wurzeln.
Bei seinem Besuch in Lourdes richtet Leo XIV. einen deutlichen Appell an die Ärzteschaft: «Was legal ist, ist nicht zwangsläufig auch sittlich erlaubt.»
Frankreich gilt als «älteste Tochter der Kirche». Das Verhältnis zwischen Paris und dem Vatikan ist nicht frei von Spannungen – aber trotzdem wird Leo XIV. von einer riesigen Menschenmenge gefeiert.
Eigentlich gilt Frankreich als «älteste Tochter» der Kirche. Aber beim ersten Besuch von Leo XIV. in Paris geht es auch um Konfliktthemen wie Sterbehilfe und Abtreibung. Und um seine Wurzeln.
Die AfD und die Kirchen sind seit langem auf Konfrontationskurs. Im Fall einer Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt hält der Chef der Bischofskonferenz sogar eine antikirchliche Politik für möglich.
Die fatale Protestaktion eines unliebsamen Dorfpfarrers erschütterte 1976 die DDR. Manche sehen eine direkte Linie zum Zusammenbruch des SED-Regimes mehr als ein Jahrzehnt später.
Zu seinem 70. Geburtstag spricht der Kölner Kardinal Woelki über seine aktuelle Gemütsverfassung, sein Bild in der Öffentlichkeit und seine Zusammenarbeit mit einem der bekanntesten deutschen Komiker.
















