Der Kanzler gehört zu den ersten Gratulanten des Papstes und setzt darauf, dass er «Hoffnung und Orientierung» in schweren Zeiten gibt.
Italien
Robert Francis Prevost ist der 267. Pontifex. Der 69 Jahre alte Erzbischof aus Chicago hat sich für den Papstnamen Leo XIV. entschieden. Der US-Präsident zeigt sich erfreut über die Wahl.
Habemus Papam: Nach nur 24 Stunden Konklave steigt aus dem Schornstein auf der Sixtinischen Kapelle weißer Rauch auf. Erstmals kommt ein Pontifex aus den USA.
Es ist das vielleicht berühmteste Rauchzeichen der Welt. Mit der Farbe des Rauchs über der Sixtinischen Kapelle wird signalisiert, ob ein neuer Papst gewählt ist. Es bleibt spannend.
Das Konklave läuft streng geheim ab. Noch zeigen sich die 133 Kardinäle der Außenwelt. Doch damit ist es bald vorbei. Für Franziskus' Nachfolge gibt es einen Favoriten – und viele weitere Anwärter.
Beim Konklave setzen sich die wahlberechtigten Kardinäle so lange zusammen, bis ein neuer Papst gefunden ist. Das hat mitunter schon sehr lange gedauert, ging aber auch vergleichsweise rasend schnell.
Weißer Rauch? Schwarzer Rauch? Nächste Woche wird die ganze Welt auf den Schornstein im Vatikan schauen. Am Mittwoch geht es los.
Teheran und Washington verhandeln unter der Vermittlung des Golfstaats Oman seit gut drei Wochen über Irans Atomprogramm. Nun soll die für Samstag geplante Gesprächsrunde verschoben werden.
Die Wahl eines Papstes ist geheim, erst weißer Rauch zeigt eine Entscheidung an. In Kinofilmen stimmen nicht immer alle Details. Was passiert wirklich hinter den Kulissen?
Franziskus ist beigesetzt. Vor dem Grab des Papstes stehen Menschen Hunderte Meter in der Schlange. Doch für den Vatikan rückt nun etwas anderes in den Mittelpunkt: die Wahl eines Nachfolgers.
















