Zwei von der Hamas übergebene Leichen sind als die Geiseln Amiram Cooper und Sahar Baruch identifiziert. Was über ihr Schicksal und die Hintergründe bekannt ist.
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Trotz Waffenruhe meldet das israelische Militär erneut einen Angriff auf ein Ziel im Norden des Gazastreifens. Bei vorherigen Attacken waren mehr als 100 Palästinenser getötet worden.
Knapp drei Wochen nach Beginn einer Waffenruhe ist die Lage im Gazastreifen erneut eskaliert. Die USA sehen die von Präsident Trump initiierte Waffenruhe-Vereinbarung jedoch nicht in Gefahr.
Laut einem palästinensischen Bericht wollen Menschen im Gazastreifen ihre Häuser in einem von Israels Armee kontrolliertem Gebiet besichtigen. Dann sollen sie von einer Drohne getroffen worden sein.
15 tote Geiseln hat die Hamas bislang übergeben - noch längst nicht alle. Nun übt der US-Präsident Druck aus und macht klar, dass er in den nächsten Stunden genau hinschaut.
Von ihr stammt die Aussage, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist. Vier Jahre nach ihrem Abschiedsbesuch in Israel als Kanzlerin kehrt Merkel dorthin zurück.
Monatelang hat Israel humanitäre Hilfe für den Gazastreifen blockiert. Damit verstieß Israel gegen seine internationalen Pflichten, sagen die höchsten UN-Richter.
Die Entwaffnung der Hamas gilt als einer der großen Knackpunkte in den Verhandlungen zum Gaza-Konflikt. Eigentlich arbeitet US-Präsident Donald Trump häufig mit Fristen - in diesem Fall bislang nicht.
15 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Die Hamas muss aber alle 28 getöteten Geiseln an Israel aushändigen. Sie tut das nur zögerlich - und beruft sich auf kriegsbedingte Probleme.
Am Sonntag wurden im Gazastreifen zwei israelische Soldaten getötet, Israel reagierte mit heftigen Luftangriffen. Die Lage hat sich seitdem beruhigt. Dennoch gibt es einem Bericht zufolge wieder Tote.
















