Washington (dpa) – US-Präsident Donald Trump hat sich dafür ausgesprochen, die Runde der führenden westlichen Wirtschaftsnationen (G7) wieder um Russland...
Internationale Beziehung
Kremlchef Putin und US-Präsident Trump könnten sich nach Angaben aus Moskau schon bald treffen. Während sich der Kreml bedeckt hält, sagt ein Außenpolitiker etwas mehr zum Stand der Vorbereitungen.
Als erster ausländischer Staatsgast in Trumps zweiter Amtszeit kommt der israelische Regierungschef nach Washington. In dem Republikaner hat Netanjahu einen wohlwollenden Unterstützer gefunden.
Eine Woche vor der Bundestagswahl werden bei der Münchner Sicherheitskonferenz mehrere Kanzler- und Spitzenkandidaten erwartet. Zwei Parteien müssen aber draußen bleiben. Sie reagieren scharf.
Das von US-Präsident Trump seit langem angekündigte Gespräch mit Kremlchef Putin lässt weiter auf sich warten. In Moskau aber gerät der Russe schon einmal ins Schwärmen über den Amerikaner.
US-Präsident Trump will Kontrolle über das rohstoffreiche Grönland. Dänemark hält auch mit militärischer Aufrüstung dagegen - und sucht Rückendeckung bei den europäischen Verbündeten.
Selenskyj sei kein Engel, sagt Trump und wirft dem ukrainischen Präsidenten vor, den russischen Angriffskrieg nicht verhindert zu haben. Er selbst hätte einen Deal mit Russland gemacht.
Trump hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit auch außenpolitisch erste Pflöcke für seine «America first»-Kehrtwende eingerammt. Das wird nicht unbeantwortet bleiben. Einer warnt aber vor Panik.
Der Kanzler verschärft im Streit um zusätzliche milliardenschwere Ukraine-Hilfen den Ton. Die Außenministerin findet dazu klare Worte.
Trump genießt das Scheinwerferlicht. Und so gerät auch eine Pressekonferenz in seinem Anwesen in Florida zu einem Medienspektakel, bei dem der Republikaner sich nicht mit Drohungen zurückhält.
















