Die deutsche Stahlbranche in Deutschland steht unter Druck - auch wegen hoher US-Importzölle. Jetzt will die Bundesregierung gemeinsam mit ihr nach Lösungen suchen.
Industrie
Die Münchner kommen glimpflicher davon als die deutsche Konkurrenz. Konzernchef Zipse hält die Zolldebatte für überhöht und schließt Produktionsverlagerungen aus.
Moskaus Druck auf die Nato steigt, auch Deutschland möchte daher mehr Geld ausgeben für sein Militär. Doch ein Bürokratiedickicht und komplexe Regeln sind beim Waffenkauf bislang ein Bremsklotz.
Die «Wirtschaftsweisen» rechnen nicht mit einer schnellen Erholung der Konjunktur. Der Veränderungsdruck wachse, auch in einstigen Vorzeigebranchen. Hoffnung macht das geplante riesige Finanzpaket.
Trotz Belastungen durch Trumps Zölle will der Konzern seine Prognose halten und muss weniger Federn lassen als die Konkurrenz. Bei den Zöllen erwartet der Hersteller noch im Sommer Erleichterungen.
Obwohl der Umsatz deutlich gestiegen ist, verdient die VW-Tochter noch einmal weniger als im schwachen Vorjahresquartal. Jetzt hofft man in Ingolstadt auf die neuen Modelle.
US-Präsident Trump macht Ernst bei Autozöllen. Vor allem Deutschland sieht sich bedroht. Kommt es nun zum Handelskrieg?
Auch die Ingolstädter können sich dem Abwärtstrend der Industrie nicht entziehen. 2025 bleibt schwierig, soll aber besser werden. Das schwache Geschäft bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren.
Continental verschärft den Sparkurs. Um die schwächelnde Autozuliefersparte fit zu machen für den Börsengang, sollen dort weitere Stellen wegfallen.
Die Stahlindustrie steckt in schweren Zeiten. Die Bundesregierung fördert den «grünen» Umbau. Ist das der richtige Weg?
















