Am Welttag der humanitären Hilfe wird an die Menschen erinnert, die Armut und Hunger bekämpfen aber auch in Krisengebieten Flüchtlingen helfen. Ihre Arbeit wird zunehmend gefährlicher.
Hilfsorganisation
Humanitäre Hilfe wird durch Kampfdrohnen gefährlicher: In der Ukraine entstehen laut Diakonie Katastrophenhilfe «Todeszonen». Im Gazastreifen sorgen die unbemannten Flugobjekte für ständige Angst.
Die Entwicklungsministerin ist zum Antrittsbesuch in der Ukraine. Sie will Unternehmen den Weg ebnen und - im besten Fall - auch mit einem gekürzten Etat noch mehr erreichen.
Die Bewegung Global Sumud Flotilla will die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen bringen. In Tunesien soll es aber zunächst zu einem Zwischenfall gekommen sein.
Im Gazastreifen werden dringend Lebensmittel, sauberes Wasser und Medikamente gebraucht. Die Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder richten einen klaren Appell an Israel.
Die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen sorgt in der EU seit Monaten für Empörung und Entsetzen. Nun gibt es nach neuem Druck auf Israel einen Deal für mehr Hilfslieferungen.
Bei Hochwasser, Stromausfällen oder der Evakuierung von Stadtteilen müssen sie bereit sein. Ein Problem: Unklar ist, wieviele Helfer eingeplant sind, aber eine Doppelfunktion haben.
Seit über zwei Monaten ist der Gazastreifen von Hilfslieferungen abgeschnitten - die humanitäre Lage ist katastrophal. Ein neuer Vorschlag für die Versorgung der Menschen stößt allerdings auf Kritik.
Den Menschen im abgeriegelten Gazastreifen fehlt es an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Über einen neuen Mechanismus sollen sie Hilfsgüter erhalten - an den islamistischen Terroristen vorbei.
«Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind erneut eingesperrt, werden bombardiert und ausgehungert»: Führende UN-Vertreter fordern angesichts der Lage in Gaza sofortiges internationales Eingreifen.
















