Mit Spannung wurde erwartet, ob der britische König sich bei seiner Rede zum Commonwealth-Gipfel für die Rolle seines Landes im Sklavenhandel entschuldigen würde. Er trotzt den Forderungen.
Guyana
Der transatlantische Sklavenhandel wurde von den Briten vor bald 220 Jahren verboten. Die Nachwehen belasten die Menschen in der Karibik aber bis heute - und über die Verantwortung wird gestritten.
Mit einem neuen Gesetz will Präsident Maduro die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana zu einem Teil Venezuelas machen. Guyana möchte eine Einnahme seines Hoheitsgebiets nicht zulassen.









