Mit Versprechen zu Milliardeninvestitionen, neuen Jobs und Reichtum mischt sich Trump erneut in die Lage auf Grönland ein - kurz vor der dortigen Wahl. Grönlands Regierungschef bezieht klare Kante.
Grönland
Rund 100 Minuten Trump - eine Rede wie ein Wahlkampfauftritt. Der US-Präsident bleibt sich treu und nutzt den traditionellen Termin im Kongress für Angriffe, Eigenlob und markige Sprüche.
Den Klimawandel spüren die Menschen auf Grönland schon seit Jahren - auch manche für sie positiven Effekte. Gleichzeitig werden nicht nur bei Trump wirtschaftliche Ambitionen wach.
US-Präsident Trump will Kontrolle über das rohstoffreiche Grönland. Dänemark hält auch mit militärischer Aufrüstung dagegen - und sucht Rückendeckung bei den europäischen Verbündeten.
Trump genießt das Scheinwerferlicht. Und so gerät auch eine Pressekonferenz in seinem Anwesen in Florida zu einem Medienspektakel, bei dem der Republikaner sich nicht mit Drohungen zurückhält.
Trumps Sohn will in die Arktis reisen. Offiziell ist die Reise nach Grönland privat, doch sein Besuch ist politisch delikat. Denn sein Vater pocht weiter darauf, die Insel solle US-Besitz werden.
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