Bundeskanzler Merz reiste mit Präsident Macron und Premier Starmer in die Ukraine. Später werden im Netz Drogengerüchte über die Zugfahrt verbreitet. Der Élysée-Palast warnt vor Desinformation.
Frankreich
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew - mit einer klaren Botschaft.
17 Stunden nach seiner Ernennung zum Bundeskanzler bricht Friedrich Merz zu seiner ersten Auslandsreise auf. Erste Station ist wie bei seinen Vorgängern Paris. Dort gibt es einiges zu reparieren.
Paris beschuldigt den russischen Militärgeheimdienst, mit Cyber-Attacken zu versuchen, Frankreich zu destabilisieren. Im Fokus seien unter anderem die Olympischen Spiele und die Wahlen 2017 gewesen.
Neben dem US-Präsidenten hat sich auch Frankreichs Präsident Macron mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj getroffen. Der Ukrainer betonte seine Bereitschaft zu einer bedingungslosen Waffenruhe.
Nach dem Tod von Franziskus muss ein neuer Pontifex gewählt werden. Dieses Mal gilt die Entscheidung als besonders offen. Aber einige Namen hört man immer wieder.
Weil sich der Ukraine-Krieg nicht so rasch beenden lässt, wie Trump im Wahlkampf versprach, drohen er und sein Außenminister mit einem Verhandlungsstopp. Wen setzen sie damit wirklich unter Druck?
Macron hatte zuletzt in Aussicht gestellt, dass Frankreich im Juni einen palästinensischen Staat anerkennen könnte. Bei Netanjahu stößt er dabei auf massiven Widerstand.
Donald Trump findet das Gerichtsurteil gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen skandalös. Ihr Ausschluss von Wahlen sei ein Komplott der Linken - und erinnere ihn an sich selbst.
Die Chancen auf eine Kandidatur von Le Pen für das Präsidentenamt stehen nach ihrer Verurteilung schlecht. Der junge Parteichef Bardella könnte nachrücken. Aber kann er das? Und will sie das?
















