Am Westufer von Italiens größtem See, wo derzeit auch viele Deutsche Urlaub machen, bricht ein großes Feuer aus. Betroffen sind auch Touristen. Zwischenzeitlich kommt es zu einer größeren Evakuierung.
Feuer
Kaum Wind und Löscharbeiten die ganze Nacht über führen endlich zum Erfolg: Die Situation der Brände in Griechenland hat sich stark verbessert, auch wenn es noch keine Entwarnung gibt.
Feuer haben im US-Bundesstaat Washington mehr als 600 Häuser zerstört, Tausende mussten fliehen. Auch im Westen Athens lodern die Brände weiter - und in den Niederlanden brennt ein Naturgebiet.
Die Ortschaft Porto Germeno ist besonders stark betroffen - hier sind viele Häuser zerstört. Der Wind weht so stark, dass Flugzeuge und Hubschrauber keine Löscheinsätze fliegen können.
Starke Winde erschweren den Einsatz der Feuerwehr auf Kreta, während in der Türkei weitere Teams aus der Luft und am Boden gegen die Flammen kämpfen. Entspannung gibt es in Frankreich und Spanien.
In Spanien und Frankreich können viele Menschen nach Waldbränden zurück in ihre Häuser. Auf Kreta kämpfen Feuerwehrleute gegen Sturmböen und Flammen – trotz modernster Technik und neuer Drohnen.
Nach Frankreich und Spanien treffen ausufernde Waldbrände nun die Urlaubsländer Türkei und Griechenland. Extreme Hitze und Trockenheit begünstigen die Feuer, die Menschen aus ihren Häusern treiben.
Frankreich und Spanien kämpfen weiter gegen ausgedehnte Waldbrände. Einsatzkräfte feiern erste Erfolge, doch die hohen Temperaturen erschweren die Löscharbeiten.
Die Brandkatastrophe bei Bordeaux ruft nun auch die Bundesregierung auf den Plan. Die Franzosen haben um Unterstützung gebeten.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
















