Die Todeszahlen nach dem Erdbeben in Myanmar und Thailand steigen - und noch immer werden viele Menschen unter Trümmern vermisst. Es ist womöglich noch nicht vorbei: Schwere Nachbeben drohen.
Erdbeben
Nach dem starken Beben in Tibet werden weitere Opfer geborgen. Auch die Zahl der Verletzten geht in die Höhe.
Es war eine der verheerendsten Naturkatastrophen seit Menschengedenken mit weit über 200.000 Toten. Am Jahrestag wird in mehreren Ländern der Opfer gedacht.
Rund um die Millionenmetropole New York wackelt die Erde - und das gleich mehrmals. Das Empire State Building teilte aber bereits mit: «Mir geht es gut.»
Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen des Taiwans Verwüstung angerichtet. Noch immer steigt die Zahl der Toten. Von 70 Bergleuten gibt es dagegen gute Nachrichten.
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