50.000 Menschen waren im September 2025 in Berlin ohne Strom, als Starkstromkabel angezündet wurden. Für Techfirmen bedeutete das Millionenschäden.
Energie
Beim EU-Gipfel sorgt Ungarns Veto gegen Ukraine-Hilfen für Empörung. Orban knüpft seine Zustimmung an Öllieferungen.
US-Präsident Trump kündigt vorerst einen Stopp von israelischen Angriffen auf ein wichtiges Gasfeld im Iran an. Doch zugleich droht er Teheran.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Es ist eine der wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in eine Hauptstadt geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Den Angriffen der USA und Israel hat der Iran militärisch wenig entgegenzusetzen. Doch mit dem Beschuss der wichtigen Energie-Infrastruktur in der Region treibt Teheran die Kosten in die Höhe.
Seit Beginn des Iran-Kriegs steigen die Spritpreise. Die Bundesregierung will nun den Tankstellen neue Vorschriften machen. Aber wirkt das neue Modell?
Der Streit um einen EU-Kredit und eine beschädigte Erdöl-Pipeline eskaliert: Selenskyj schickt eine Warnung an Ungarns Premier Orban. Budapest reagiert umgehend.
Ein Anruf von Ungarns Regierungschef Orban im Kreml genügt - und Präsident Putin zeigt sich freundlich. Er gibt dem Außenminister jetzt zwei Gefangene mit auf den Rückflug nach Budapest.
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
















