Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist flüchtig.
Energie
Die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines werden in Hamburg vor Gericht aufgearbeitet. Das Hanseatische Oberlandesgericht hat das Verfahren eröffnet.
Erst Brandenburg, dann NRW: Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung. Mit auffälligen Parallelen. NRW-Innenminister Reul sagt: «Wer da rangeht, greift unser Land an.»
Unbekannte greifen das Stromnetz in Brandenburg an. Die Polizei ermittelt und durchkämmt das Gebiet rund um die Stromleitungen auf der Suche nach Beweisen.
Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremdstaatliche Akteure und Linksextremismus.
In Deutschland sollen zahlreiche neue Gaskraftwerke entstehen. Dafür darf die Bundesrepublik viel Geld in die Hand nehmen.
Warum Sicherheitsbehörden oft im Dunkeln tappen und Betreiber mehr Unterstützung fordern: Wer steckt hinter den Angriffen auf das Stromnetz und wie könnte es besser geschützt werden?
Mehr als ein Dutzend Geschosse haben Unbekannte unter Stromleitungen in Brandenburg positioniert - offenbar schon Tage zuvor. Der Innenminister spricht von «verdammtem Glück», dass nur eines traf.
Nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg spricht die Polizei vom Fund von Sprengvorrichtungen. Nun liegen mehr Erkenntnisse vor. War es ein mutmaßlicher Anschlag?
Die USA nahmen Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen. Dann nahm Trump das Öl ins Visier. Jetzt gibt es einen Deal zu Ölfeldern - was werden die Folgen sein?
















