Die Bundesregierung braucht dringend Geld. Jetzt will sie bei manchen Vereinen die Hand aufhalten.
Deutschland
Im vorigen Jahr zeigte Kanzler Merz nach den Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen auf Russland. Nach dem Fund einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle ist diesmal einiges anders.
Der Widerstand gegen eine Abschaffung der «Rente mit 63» ist groß. Der Unionsfraktionschef ist dafür, den Schritt sozial abzufedern. Das sieht Thüringens Ministerpräsident Voigt ganz ähnlich.
Zwar halten sich Ermittler und die Bundesregierung mit Schuldzuweisungen zurück. Aber Experten machen Russland für den Drohnenfall auf dem Flughafen Halle/Leipzig verantwortlich. Nun reagiert Moskau.
Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle fordern Politiker und Experten klare Zuständigkeiten bei der Drohnenabwehr.
Auf die AfD hat der Verfassungsschutz ein Auge. Inzwischen steht in Bayern der dritte Landtagsabgeordnete unter Beobachtung.
Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Noch ist vieles unklar. Klar ist hingegen: Der Mann, der die Drohne entdeckte, hatte großes Glück.
Mehr als 160 Drohnensichtungen gab es an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Das ging auch mit Flugunterbrechungen einher.
Mit Hubschrauber, Drohnen und vielen Helfern suchte die Polizei nach einer vermissten Dreijährigen. Nun wurde ein totes Kleinkind gefunden. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das kleine Mädchen.
Der 25-Jährige war von hinten in friedliche Demonstranten gefahren. Eine Frau und ihre kleine Tochter starben, viele wurden teils lebensgefährlich verletzt. Nun ist das Urteil gefallen.
















