Das Münchner Wirtschaftsinstitut rechnet je nach Szenario mit einem Rückgang der jährlichen Wirtschaftsleistung um bis zu 70 Milliarden Euro.
Bundeswehr
Auf dem Weg zum Nato-Gipfel hat der Verteidigungsminister seinem Unmut über die weitere Finanzierung der Bundeswehr Luft gemacht. Jetzt soll erst einmal der laufende Betrieb gesichert werden.
Sie sind extrem schnell, können in der Luft den Kurs ändern und stellen angegriffene Staaten vor enorme Hausforderungen. Fachleute beraten, wie man auf Hyperschallwaffen reagieren sollte.
Wenige Wochen vor dem Nato-Gipfel präsentiert Generalsekretär Jens Stoltenberg eine neue Übersicht über die Verteidigungsausgaben der Alliierten. Die Zahlen sind beeindruckend. Auch für Donald Trump?
Die Wehrbeauftragte des Bundestages hält eine Pflicht beim Wehrdienst für unumgänglich. Ihrer Meinung nach muss jeder in der Gesellschaft einen Beitrag leisten.
Die CDU/CSU wirft Boris Pistorius Zögerlichkeit bei seinen Wehrdienst-Plänen vor. Der Verteidigungsminister kontert die Kritik, hält auf mittlere Sicht aber weitere Schritte für notwendig.
Der Verteidigungsminister legt Pläne für einen «Auswahl-Wehrdienst» vor. Erstmals nennt er eine Zahl: Deutschland braucht für die Nato-Aufgaben 460.000 Soldaten, darunter 200.000 weitere Reservisten.
Wer könnte zusätzlich kämpfen, wenn es darauf ankäme? Militärplaner kommen rein rechnerisch auf etwa 800.000 frühere Soldaten in den Altersgrenzen. Ohne Wehrpflicht schrumpft die Zahl aber stetig.
Mehr als 90.000 Soldaten sowie Dutzende Schiffe und Kampfjets: Die Nato hat in den vergangenen Monaten intensiv für ein düsteres Szenario trainiert. Das Manöver sollte aber auch eine Botschaft sein.
An der Nato-Ostflanke demonstriert die Bundeswehr mit Verbündeten, wie gepanzerte Verbände zusammen kämpfen. Dies sei eine «kollektive Antwort auf die dramatisch anwachsende Bedrohung aus Russland».
















