Karlsruhe (dpa) – Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg einen mutmaßlichen Islamisten festnehmen lassen, der Anschläge in Deutschland gegen aus seiner...
Brandenburg
Mehrfach gab es Sabotage-Angriffe auf das Stromnetz, ein 48-Jähriger bekannte sich dazu und wurde festgenommen. Wegen der Tragweite der Fälle wechselt die Zuständigkeit nun nach Karlsruhe.
Tagelang hat die Polizei nach einem Mann gefahndet, der das Stromnetz in Deutschland sabotiert haben soll. Bei seiner Festnahme wird klar: Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Nach Sabotage-Versuchen auf das Stromnetz sind bei Eschweiler neue Abschussvorrichtungen entdeckt worden - und es gibt Meldungen über eine verdächtige Person. Das Gebiet und die A4 sind gesperrt.
Die versuchten Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz häufen sich, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist noch flüchtig.
Ein offener Schaltschrank, verdächtige Vorrichtungen, namentliche Bekennerschreiben – die Angriffe auf Umspannwerke häufen sich. Was das für die Sicherheit unseres Stromnetzes bedeutet.
Nach Anschlägen tun sich die Ermittler häufig schwer. Im jüngsten Münchner Fall war das anders: Ein Zeuge beobachtete die mutmaßlichen Täter.
Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist flüchtig.
Neue Bedrohung, neue Regeln? Politiker und Experten diskutieren kontrovers über Drohnenabwehr und Videoüberwachung. Wer soll zusätzliche Maßnahmen bezahlen und dürfen Firmen bald selbst handeln?
Erst Brandenburg, dann NRW: Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung. Mit auffälligen Parallelen. NRW-Innenminister Reul sagt: «Wer da rangeht, greift unser Land an.»
















