Israelische Soldaten stießen wohl eher zufällig auf den Hamas-Anführer Sinwar. Zuerst soll ein Panzer auf sein Versteck gefeuert haben - getötet wurde er aber wohl erst durch eine Kugel.
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Wie weit gehen Gedankenspiele der Ukraine für eine eigene Atombombe? Präsident Selenskyj bringt diese Variante ins Spiel als Alternative zum Nato-Beitritt. Die Partner werden darauf antworten müssen.
Der Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober 2023 ist nicht mehr am Leben. Israels Militär tötet Jihia al-Sinwar im Gazastreifen. Kurz zuvor scheint ihn eine Drohne noch lebend gefilmt zu haben.
Die Vorbereitungen für den Besuch gestalteten sich schwierig. Doch nun ist Joe Biden tatsächlich in Berlin. Es ist ein Abschiedsbesuch des US-Präsidenten, der kürzer ausfällt als ursprünglich geplant.
Freitags immer frei und trotzdem zu 100 Prozent bezahlt werden: Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Eine Studie legt aber nahe, dass das in bestimmten Fällen durchaus Sinn macht.
US-Präsident Joe Biden sagt Deutschland bei seinem Berlin-Besuch Goodbye - und «thank you, thank you, thank you». Für die Ukraine-Unterstützung, aber auch anderes. Einer kommt dabei besonders gut weg.
Mehr als ein Jahr lang entzog er sich der Rache Israels. Am Ende ereilte ihn das Schicksal eher zufällig. Nach der Tötung von Jihia al-Sinwar sieht Israels Führung die Hamas am Ende.
Zuletzt war Sinwar alleiniger Hamas-Chef. Über ein Jahr lang war es ihm gelungen, sich dem Zugriff der israelischen Armee zu entziehen. Wie geht es nun weiter mit der islamistischen Organisation?
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Die Ukraine will westliche Partner mit einem «Siegesplan» zu einem Kurswechsel bei Waffenlieferungen bewegen. Bei einem EU-Gipfel nennt der Präsident jetzt Details. Dabei geht es auch um Deutschland.
















