Israel schränkt die Arbeit des UN-Hilfswerks für die Palästinenser massiv ein. Das stößt auf Kritik. Derweil gibt es neue Ideen für eine Waffenruhe in Gaza. Ein Durchbruch ist jedoch nicht in Sicht.
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Außenministerin Annalena Baerbock spricht von Mord. Die Hinrichtung des Deutsch-Iraners hat Deutschland trotz unermüdlicher Arbeit nicht verhindern können.
Erst Brandenburg, nun Thüringen: In gleich zwei Bundesländern ist das Bündnis Sahra Wagenknecht einer Regierungsbeteiligung näher gekommen. Doch es gibt feine Unterschiede beim Kernthema Frieden.
Kämpfen nordkoreanische Soldaten schon bald an der Seite Russlands gegen die Ukraine? Die Nato bestätigt jetzt erstmals Berichte aus Südkorea - und provoziert Moskau.
Immerhin im Ziel sind sich die Ampel-Partner noch einig: Sie wollen die Wirtschaftskrise beenden. Daran arbeitet jetzt aber erst einmal jeder für sich. Finden die Koalitionäre noch einmal zusammen?
Wichtige Verbündete Israels hatten sich vehement gegen die Gesetzesänderung ausgesprochen. Dennoch schränkt Israel die Arbeit des UN-Hilfswerks für die Palästinenser nach Terrorvorwürfen massiv ein.
Bei der Parlamentswahl in Georgien gibt es massive Verstöße. Aber wiegen sie so schwer, dass die gesamte Wahl als ungültig einzustufen ist? In Tiflis gibt es friedliche Massenproteste.
Der Leiter der iranischen Botschaft in Berlin wird einbestellt, der deutsche Botschafter aus Teheran vorübergehend abgezogen. Weitere Reaktionen auf die Sharmahd-Hinrichtung dürften folgen.
Irans Justiz vollstreckt das umstrittene Todesurteil gegen Djamshid Sharmahd. Flehende Appelle zeigten keine Wirkung. Teheran nimmt eine Verschlechterung der Beziehungen zu Deutschland in Kauf.
Volkswagen will nach Angaben des Betriebsrats in Deutschland mehrere Werke schließen. Die SPD bezieht klar Stellung.
















