Nach der Attacke auf dem Weihnachtsmarkt steht das Fest in Magdeburg im Zeichen der Trauer. An Heiligabend halten viele in der Stadt noch einmal inne. Die Ermittler arbeiten weiter.
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Das Vorgehen erinnerte an islamistische Attentäter. In dieses Raster passt der Täter von Magdeburg zwar nicht, doch auffällig war er. Was folgt daraus?
Fünf Menschen sind tot, 200 verletzt: Nach der folgenschweren Fahrt mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg stellt sich die Frage, wie es zu dem Anschlag kommen konnte.
Magdeburg (dpa) – Das Motiv des Todesfahrers von Magdeburg war möglicherweise Unzufriedenheit mit dem Umgang von Flüchtlingen aus Saudi-Arabien in...
Es klingt wie ein Weihnachtswunder. Am Freitag musste der insolvente E-Flugzeughersteller seinen Mitarbeitern kündigen. Aber jetzt hat sich doch noch ein Geldgeber gefunden.
Kriegsängste in Europa, Donald Trump, Olaf Scholz und Friedrich Merz: Kurz vor Weihnachten steht der neue Nato-Generalsekretär in einem Interview Rede und Antwort. Deutliche Worte gibt es reichlich.
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad fürchten die Kurden eine türkische Großoffensive. Sie hoffen auf die USA. Und Israel fragt sich, warum eine Huthi-Rakete nicht abgefangen werden konnte.
Der Papst dürfte sich an Heiligabend eindringlich gegen Krieg und Gewalt aussprechen, doch vorerst gehen die Kämpfe in Gaza weiter. Derweil eilen in Israel erneut Menschen in die Schutzräume.
Die russischen Reserven an Kampfdrohnen scheinen unerschöpflich. Wieder kreisen Schwärme der unbemannten Flugkörper am Himmel über der Ukraine.
Die Republik ist erschüttert. Ein Auto rast kurz vor Heiligabend in einen Weihnachtsmarkt. Traurige Bilanz des Anschlags: Fünf Tote und 200 Verletzte. Nun gibt es erste Hinweise zum Motiv.
















