In Russlands neuem Parlament sitzen erstmals auch Dutzende Kriegsteilnehmer. Die neue Staatsduma gilt für Kremlchef Putin auch als Basis für seinen Kurs der Militärgewalt gegen die Ukraine.
Politik Ausland
Die Behörde ICE steht wegen gewaltsamer Einsätze gegen Migranten in der Kritik. Nun fallen erneut Schüsse - diesmal in einer texanischen Stadt. Der Bürgermeister fordert transparente Aufarbeitung.
Russland hat das erste Mal seit Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine ein neues Parlament gewählt. Die Abstimmung wurde teils von Gewalt überschattet. Aber der Kreml sieht sich als Sieger.
Seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg gerät Saudi-Arabien immer wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland. Augenzeugen berichten von einem Brand am internationalen Flughafen in Riad.
Bei der von Kritikern als Farce bezeichneten Parlamentswahl ist die regierende Kremlpartei zur Siegerin erklärt worden. In der neuen Staatsduma sitzen für die treibende Kriegskraft auch Veteranen.
Seit Dezember ist María Corina Machado nicht mehr in Venezuela gewesen. Nun sieht die Oppositionsführerin den Zeitpunkt ihrer Rückkehr gekommen. Sie hat bereits konkrete Pläne im Gepäck.
Präsident Putin will seinen Kriegskurs bestätigen lassen. Bei der dreitägigen Wahl zur Staatsduma stehen auch nur kremlnahe Parteien auf dem Stimmzettel. Wahlbeobachter melden einige Auffälligkeiten.
Eine Aussichtsplattform für Touristen oder eine Abschussrampe für Drohnen? Für Donald Trumps Triumphbogen gibt es ein neues Konzept. Der US-Präsident drückt der Hauptstadt weiter seinen Stempel auf.
Auf einem kleinen französischen Überseegebiet nahe Kanada zeigen Macron und Carney sich geeint. Man teile eine Weltsicht und Werte - und wolle die Kooperation in schwierigen Zeiten verstärken.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und das umliegende Gebiet werden regelmäßig von russischen Drohnen und Raketen angegriffen. Bei einer weiteren Attacke kommt es zu einer Tragödie.
















