Die Entwaffnung der Hamas gilt als einer der großen Knackpunkte in den Verhandlungen zum Gaza-Konflikt. Eigentlich arbeitet US-Präsident Donald Trump häufig mit Fristen - in diesem Fall bislang nicht.
Politik Ausland
15 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Die Hamas muss aber alle 28 getöteten Geiseln an Israel aushändigen. Sie tut das nur zögerlich - und beruft sich auf kriegsbedingte Probleme.
Wie können die Waffen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zum Schweigen gebracht werden? Für US-Präsident Trump liegt eine Lösung auf der Hand.
Von Ost- bis Westküste demonstrieren erneut Menschen gegen die US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Sie werfen dem Republikaner vor, absolute Macht für sich zu beanspruchen.
US-Präsident Donald Trump will, dass russische und ukrainische Truppen stoppen, wo sie gerade sind. Aus Europa bekommt er Zustimmung. Moskau sieht das anders und gibt sich erneut siegessicher.
Am Sonntag wurden im Gazastreifen zwei israelische Soldaten getötet, Israel reagierte mit heftigen Luftangriffen. Die Lage hat sich seitdem beruhigt. Dennoch gibt es einem Bericht zufolge wieder Tote.
Erstmals seit Beginn der Gaza-Waffenruhe soll die Hamas direkt israelische Truppen angegriffen haben. Polizeiminister Ben-Gvir fordert, die Kampfhandlungen wieder in vollem Umfang aufzunehmen.
Acht Verdächtige sollen Militär und Infrastruktur in Polen für Sabotage ausspioniert und Sprengstoffsendungen vorbereitet haben. Auch Rumänien ist betroffen. Was steckt hinter den Festnahmen?
Nach neuen Angriffen im Gazastreifen hatte Israel Hilfslieferungen in das Küstengebiet zunächst gestoppt. Aus Sicherheitskreisen heißt es nun, es komme wieder Hilfe über mehrere Grenzübergänge.
Millionen Menschen protestieren in den USA gegen Donald Trumps autokratischen Politikstil. Auf die Vorwürfe reagiert der Präsident wie schon zuvor: Er macht sich lustig.
















