US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Newsflash
Nach dem Brandanschlag auf wichtige Kabel steht Tausenden Menschen im Berliner Südwesten ein weiterer Tag ohne Strom bevor. Viele Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Die Polizei hofft auf Zeugen.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der «einzige Präsident» des südamerikanischen Landes.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Was wird aus der FDP? 2025 flog sie aus dem Bundestag. In diesem Jahr stehen fünf Landtagswahlen an. Wenn die Liberalen hier nicht wieder in die Erfolgsspur kommen, könnte es das für sie gewesen sein.
«Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht», sagte die damalige Kanzlerin Merkel. Jahrelang hörte der US-Geheimdienst ihr Handy ab. Doch auch der deutsche BND soll aktiv gewesen sein - bei Obama.
Die Bundesregierung hatte Abschiebungen von Straftätern aus Afghanistan und Syrien angekündigt. Nun macht sie verstärkt ernst.
Den neunten Tag in Folge gehen Menschen gegen Irans autoritäre Staatsführung auf die Straße. Menschenrechtler verfolgen das Geschehen im Land genau.
Die mächtigen Streitkräfte beziehen in der heraufziehenden Staatskrise Position. Sie unterstützen Maduros Nachfolgerin. Die USA erwarten unterdessen deutlich mehr Kooperationsbereitschaft in Caracas.
Seit Stunden haben Zehntausende im Südwesten der Hauptstadt keinen Strom - und das bei Schnee und Kälte. Und das Ganze wird wohl noch tagelang andauern.
















