Am Morgen startet ein Abschiebeflug vom Flughafen Hannover-Langenhagen in den Irak. An Bord sind Ausreisepflichtige aus insgesamt elf Bundesländern.
Das ist los in Deutschland
Kurz vor der Bundestagswahl schlägt der Städtetag Alarm. Kaum noch eine Großstadt schafft einen ausgeglichenen Haushalt. Was das für die Bürger bedeutet.
Erstmals stoßen im Bundestagswahlkampf die vier Kanzlerkandidaten im Fernsehen direkt aufeinander. Die Streitthemen ähneln denen anderer TV-Runden. Zwischendurch wird es laut - aber auch amüsant.
Er stand wie kein anderer für den linksliberalen Flügel der FDP, war Innenminister unter Helmut Schmidt. Nun ist Gerhart Baum gestorben.
Europäische Staats- und Regierungschefs wollen in Paris über die Pläne von US-Präsident Trump zum Ukraine-Kurs beraten. Bundeskanzler Scholz betont zuvor die Bedeutung der Einigkeit auf dem Kontinent.
Als Folge des Anschlags von München wird erneut über Abschiebungen nach Afghanistan gestritten. Dazu müsste die Bundesregierung wohl mit den Taliban verhandeln. Will man das wirklich?
Nach dem Attentat in München hat sich die Familie der beiden Verstorbenen zu Wort gemeldet. Zugleich geht die Debatte um die Konsequenzen aus dem Anschlag weiter. In München kam es zu Demonstrationen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will bei der ARD-Wahlsendung heute Abend dabei sein. In den Vorinstanzen ist die Partei gescheitert. Nun hat auch das Bundesverfassungsgericht entschieden.
Vier Kanzlerkandidaten in einem Studio: Da wurde es am Sonntagabend bisweilen hitzig. Am Ende fällten die Zuschauer in einer Umfrage ein recht eindeutiges Urteil.
Gerhart Baum war der große alte Mann des sozialliberalen Flügels der FDP. Vier Jahre lang war er Bundesinnenminister, dann kam der Karriereknick. Das konnte ihn aber nicht entmutigen.
















