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Über Elisabeth Koblitz und das NEWSiversum

Elisabeth Koblitz ©Mareike Klindworth

Elisabeth Koblitz.
Journalistin und Newsfluencerin.

Elisabeth Koblitz.
Journalistin und Newsfluencerin.

2020 habe ich mit “Facts&Feelings” ein journalistisches Start-Up gegründet. Seitdem berichte ich als Newsfluencerin und Journalistin auf meinem Instagram-Kanal über (US-) politische und gesellschaftliche Themen: Klar, verständlich und persönlich.

Zwischen Politikzirkus und Kindertheater habe ich einige Jahre in Washington, DC gelebt. Ich arbeitete als Freelance-Journalistin und TV-Producerin fürs ZDF und verfolgte die hitzigen politischen Jahre von Obama über Trump bis Biden vor Ort.

Bei mir stehen weniger die politischen Akteure im Mittelpunkt, sondern eher diejenigen, die von den Entscheidungen in Washington, Berlin oder Brüssel unmittelbar betroffen sind.

So treffe ich Menschen, die ich sonst vermutlich nie treffen würde, lerne ihre Geschichten und Ansichten kennen, gebe ihnen eine Stimme.

Ich gebe Workshops zum Thema „Let’s do Instagram“ und unterstütze Unternehmen und Redaktionen beim Aufbau ihrer Instagram-Präsenz.

In TV-Sendungen siehst du mich als Expertin zu verschiedenen Themen; außerdem moderiere ich Events und hoste Panels, u.a. Instagram Masterclasses.

Meine Motivation

“Die Mehrheit der 18-44-jährigen informiert sich auf Social Media. Ich versuche auf Instagram für diejenigen, die sich von den aktuellen News und gleichzeitigen Krisen überfordert fühlen, ein Navi in der wirren Nachrichtenwelt zu sein – und berichte über alles, was die Welt, Deutschland, die Community und mich bewegt. Meine Aufgabe als Journalistin ist es dabei, Zusammenhänge aufzuzeigen und Hintergründe fundiert und ausgewogen zu beleuchten.”

Rund ums NEWSiversum

Glowcast mit Miriam Jacks

Ich war zu Gast in Berlin und habe in der Glowcast-Folge vom 5. Juni 2024 mit Miriam Jacks, der Gründerin von JACKS Beautyline, darüber gesprochen, wie wir uns vor Fake-News schützten können.

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On the Way to
New Work…

…im Podcast über neue Arbeit habe ich mich am 2. 10.2023 mit Christoph Magnussen und Michael Trautmann über meinen journalistischen Alltag in den USA und Hamburg unterhalten.

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Ich bin aktuell am Bodensee bei meiner Mutter. Und selten habe ich die Folgen von Hitze und Trockenheit hier so unmittelbar erlebt.
Im Yachthafen liegen die Segelboote mittlerweile so tief unterhalb der Stege, dass man die Leiter hinuntersteigen und teilweise am Ende ins Boot springen muss.

Höfe haben kaum ausreichend Wasser um ihr Vieh zu versorgen, zufüttern müssen sie schon längst, denn auf den Wiesen wächst nichts mehr. 

Und ich denke die ganze Zeit: Wir befinden uns mitten in einer Krise. Warum behandeln wir sie nicht so?
Dabei fehlt es nicht am Wissen. Wissenschaftler:innen und Klimaanpassungsmanager:innen sagen seit Jahren, was notwendig ist: Städte begrünen und entsiegeln, Wasser besser speichern, Schulen, Kitas, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor extremer Hitze schützen, Landwirtschaft und Infrastruktur anpassen und gleichzeitig die Ursachen der Klimakrise weiter bekämpfen.

Stattdessen erleben wir wieder vor allem Symptombekämpfung. Wenn Niedrigwasser die Schifffahrt beeinträchtigt, wird über eine Lockerung des Sonntagsfahrverbots für Lkw gesprochen. Der Rhein soll weiter vertieft werden, damit Schiffe auch bei niedrigeren Wasserständen fahren können.

Solche Maßnahmen können kurzfristig notwendig sein. Aber wo ist die politische Dringlichkeit für die Krise dahinter?

Ich frage mich inzwischen, ob ein Teil der Antwort darin liegt, dass die Klimakrise in den vergangenen Jahren zu einem politischen Kulturkampf geworden ist. Wir diskutieren darüber, was Klimaschutz kostet, was uns zugemutet werden kann und was angeblich „zu teuer“ ist.

Und dann fragen mich meine Kinder: „Warum machen wir denn dann nichts?“

Was soll ich ihnen darauf antworten?

Während wir Erwachsenen darüber streiten, wie viel Veränderung uns heute zuzumuten ist, kommt unseren Kindern unser Nicht-Handeln immer teurer zu stehen.

Meine ganzen Artikel dazu lest ihr in der aktuellen EFMR-Ausgabe in der NEWSiversum-App.
„Die Wilden Hühner“ war eines meiner absoluten Lieblingsbücher. 
Ich habe Cornelia Funkes Bücher als Kind verschlungen.
Gestern habe ich das Buch meinen Kindern vorgelesen. Und plötzlich bin ich über Sätze gestolpert, die mich wirklich erschreckt haben.

Trude ist „auf Diät“ und stolz darauf, seit vorgestern 500 Gramm abgenommen zu haben. Als sie später Angst hat, sich auf der Fähre übergeben zu müssen, sagt Melanie sinngemäß: Vielleicht wäre das ja gar nicht schlecht für deine Diät.

Und ich dachte nur: Wie kann es sein, dass mir das als Kind überhaupt nicht aufgefallen ist? 🫣
Das hier soll ausdrücklich kein Bashing der Buchreihe oder ihrer Autorin sein. 

Bücher entstehen in ihrer Zeit. 
Sprache verändert sich und genauso verändert sich, wie wir in Kinderbüchern über Körper, Essen, Geschlechterrollen oder mentale Gesundheit sprechen.

Was mich viel mehr beschäftigt: Wie selbstverständlich müssen solche Botschaften damals gewesen sein, wenn wir sie einfach gelesen und hingenommen haben?

Dünn sein war erstrebenswert. Abnehmen etwas Positives. Diäten auch für Mädchen offenbar nichts, worüber man besonders nachdenken musste.

Und leider können wir nicht behaupten, das Thema läge hinter uns. Nach Jahren, in denen viel über Body Positivity gesprochen wurde, erleben wir wieder einen starken Fokus auf Schlankheit und Selbstoptimierung; befeuert auch durch Social Media und den Hype um Abnehmspritzen.

Eins ist klar: Ein Kinderbuch oder Social Media allein machen kein Kind krank.
Trotzdem habe ich das Buch gestern zur Seite gelegt und nicht weitergelesen. Nicht, weil ich es „canceln“ möchte. Sondern weil ich meinen Kindern solche Glaubenssätze nicht unkommentiert mitgeben möchte  und gerade auch nicht möchte, dass sie diese Stellen irgendwann allein lesen und genauso selbstverständlich hinnehmen wie ich damals...
Hattet ihr auch schon mal solche Momente!? Wenn ja, bei welchem Buch /Film/Lied etc pp.?
Meine Meinung: Ich gönne Jens Spahn und seinem Mann ihr Familienglück. Darum geht es nicht.

Politisch ist der Fall trotzdem brisant: 
Spahn ist Fraktionschef einer Partei, die Leihmutterschaft in Deutschland weiterhin verbieten will. Privat nutzt er genau diesen Weg im Ausland – einen Weg, den sich außerdem nur sehr wenige Menschen leisten können.

Politiker:innen, die privat Freiheiten leben, die ihre eigene Partei anderen politisch nicht zugestehen will? Kommt einem irgendwie bekannt vor. 
Ein Blick nach ganz rechts reicht: Alice Weidel führt eine Partei, die Vater, Mutter, Kind zum Leitbild erhebt und lebt selbst mit ihrer Frau und zwei Kindern.

Das Problem ist nicht, wie diese Menschen privat leben. Das Problem ist die Doppelmoral: Für sich selbst Freiheit in Anspruch nehmen, während man sie anderen verwehren will.

Wie glaubwürdig ist Politik, wenn die eigenen Regeln offenbar immer nur für die anderen gelten?
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…im Radio und Stream
auf byte.fm

Am 22.09.2023 war ich im StadtMagazin auf byte.fm zu Gast bei Nils Lagoda. Um den Beitrag im byte.fm-Archiv zu hören, musst du dich dort kostenpflichtig registrieren.

Hier findest du den Beitrag »

Elisabeth auf dem 13. Hamburger Mediensymposium

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Am 30.05.2023 durfte ich auf dem 13. Hamburger Mediensymposium „Und auch noch kurz die Welt retten? Einfluss und Verantwortung der Social Media Content Creator“ im Panel mit Fabian Grischkat, Anja Lapčević und dem Publikum über Marktrelevanz, Newsfluencing und Selbstverpflichtungen disktutieren (Moderation: Kim Torster, Business Insider, Bremen).

Dienstag, 30. Mai 2023, 13.30 Uhr
Handelskammer Hamburg

Portfolio

Instagram

NEWSFLUENCERIN AUF INSTAGRAM

Auf meinem @elisabeth.koblitz veröffentliche ich für über 120.000 aktive Follower:innen Artikel, Stories und Beiträge über gesellschaftliche und politische Themen – einfach, klar und für jede:n verständlich.

TV

EXPERTIN

In TV-Sendungen siehst du mich als Expertin zu verschiedenen Themen. Durch meine Nachrichten-Berichterstattung auf Instagram und meinen Aufenthalt in Washington, DC werde ich z.B. als Expertin rund um den US-Wahlkampf oder Social Media-Themen befragt.

Moderation Event

MODERATORIN & CO-MODERATORIN

Ich moderiere Panels und Events zu unterschiedlichen Themen, hoste Live-Veranstaltungen, Online-Formate und gebe Instagram Masterclasses.

Moderation & Panels

SOCIAL MEDIA BERATERIN

Ich gebe Workshops zum Thema „Let’s do Instagram“ und unterstütze Unternehmen und Redaktionen mit individueller 1:1-Beratung beim Aufbau ihrer Socia Media-Präsenz.

Elisabeth Koblitz: Kontakt und Booking

Kooperationen und Partnerschaften

Um dieses Projekt zu ermöglichen, arbeite ich mit wenigen, persönlich ausgewählten Kooperationspartnern zusammen.

In meinem Content markiere ich entsprechende Inhalte erkennbar mit „Werbung“, „Anzeige“ oder „Bezahlte Partnerschaft“.

Das ist einerseits gesetzlich vorgeschrieben, aber ich bin von den Produkten, die ich bewerbe wirklich überzeugt. Die meisten habe ich schon vor einer bezahlten Partnerschaft genutzt und/oder mal an Freund*innen verschenkt (natürlich selbst bezahlt).

Ich freue mich immer über eure Rückmeldungen – das gilt natürlich auch für Rückfragen oder Anmerkungen zu meinen Kooperationen.

Für Anfragen nutze bitte das
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Elisabeth Koblitz

Elisabeth Koblitz

Journalistin & Newsfluencerin
Gründerin · Chefredakteurin
Jolina Wechsung

Jolina Wechsung

Redaktion · Content Managerin
Lisa Wiese

Lisa Wiese

Autorin · Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Leipzig

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Alicia Metz

Alicia Metz

Autorin · Freie Redakteurin · Ernährungscoach