Beim EU-China-Gipfel in Peking zeigt sich erneut: Das Verhältnis ist angespannt. Brüssel beklagt massive Handelsungleichgewichte. Immerhin gibt es beim Klimaschutz einen Lichtblick.
Rohstoff
Busan (dpa) – Im Streit um Chinas Exportkontrollen auf seltene Erden hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten eine Übereinkunft...
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
Mit der Eskalation des Iran-Konflikts herrscht Unsicherheit an den Börsen. Während der Aktienindex Dax fällt, springen die Preise für Öl und Gas hoch. Viel hängt nun von der Dauer des Kriegs ab.
Der Iran-Krieg so gut wie beendet? Nach diesen Worten Trumps sinken die Ölpreise deutlich. Auch an den US-Börsen dreht sich der Wind.
Die massiven Einnahmen aus dem Ölexport verhalfen den Emiraten über Jahrzehnte zu Macht und Wohlstand. Jetzt kündigen sie den Austritt aus der wichtigsten Öl-Organisation Opec an.
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Nach seiner Niederlage vor dem obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker. Er erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Diese laufen nun aus - doch Trump hat schon neue Zölle parat.
















